#25: Brauche ich einen Businessplan?

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Brauche ich wirklich einen Businessplan? Eine ehrliche Analyse für Solopreneure

Als angehender Gründer hast du sicher schon vom sagenumwobenen Businessplan gehört. Dieses fast mystische Dokument, das angeblich den Weg zum Erfolg pflastert. Aber hand aufs Herz: Brauchst du als Solopreneur wirklich einen Businessplan? Lass uns gemeinsam einen Blick hinter die Kulissen werfen und die Sache beim Schopf packen.

Der Businessplan: Mehr Schein als Sein?

Zunächst einmal: Ein Businessplan ist wie ein Grießbrei-Wall vorm Schlaraffenland. Er soll zeigen, dass du es ernst meinst. Aber ist er wirklich so nützlich, wie viele behaupten?

Fakt ist: Für Banken, Investoren oder Förderstellen kann ein Businessplan unerlässlich sein. Er ist sozusagen dein Ticket zum Zuckerschlecken. Aber sei dir bewusst: Oft ist er mehr eine Fleißaufgabe als ein wahrhaft nützliches Werkzeug für dich selbst.

Die Wahrheit über Businesspläne

Hier ein Geheimnis, das dir kaum jemand verrät: Ein echter, ehrlicher Businessplan für dich selbst sähe ganz anders aus. Statt geschönter Zahlen und Marktanalysen würdest du vielleicht schreiben:

“Zielgruppe: Ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung. Ich war noch nie auf dem Markt und hab auch noch kaum mit jemandem aus meiner vermeintlichen Zielgruppe gesprochen. Aber ich glaub, dass Menschen zwischen 18 und 25 mein Angebot cool finden könnten. Mal sehen, ob’s stimmt!”

Klingt das nach einem Businessplan, den du bei der Bank einreichen würdest? Wohl kaum. Aber es wäre verdammt ehrlich und hilfreich für dich selbst.

Was du wirklich brauchst: Klarheit und Struktur

Anstatt dich mit einem 20-seitigen Word-Dokument zu quälen, konzentriere dich lieber darauf, Klarheit über dein Vorhaben zu gewinnen. Hier ein paar Ideen, wie du das angehen kannst:

  1. Visualisiere deine Ideen: Mal ein Bild, erstelle eine Mindmap oder bastle eine Collage. Hauptsache, du bringst deine Gedanken aus dem Kopf in die reale Welt.
  2. Stelle dir die richtigen Fragen: Was ist dein Angebot? Wer könnte dafür zahlen? Wie kommst du an Kunden ran?
  3. Sei ehrlich zu dir selbst: Was weißt du schon? Wo tappst du noch im Dunkeln? Diese Ehrlichkeit wird dir mehr bringen als jeder aufgeblasene Businessplan.

Der wahre Wert des Planens

Versteh mich nicht falsch: Nachdenken und Planen sind unerlässlich für deinen Erfolg als Solopreneur. Aber anstatt dich in Excel-Tabellen und Marktanalysen zu verstricken, konzentriere dich auf das Wesentliche:

  • Entwickle ein tiefes Verständnis für dein Geschäftsmodell
  • Finde heraus, was dir an deinem Business Spaß macht
  • Identifiziere Bereiche, wo du Hilfe brauchst
  • Sei bereit zum Experimentieren und Anpassen

Fazit: Plane klug, nicht kompliziert

Am Ende des Tages ist die Frage nicht “Brauche ich einen Businessplan?”, sondern “Wie kann ich am besten über mein Business nachdenken und planen?”.

Für die meisten Solopreneure, die weder Investoren noch große Kredite suchen, ist ein klassischer Businessplan oft überflüssig. Stattdessen:

  1. Visualisiere deine Ideen auf eine Art, die dir liegt
  2. Sprich mit potenziellen Kunden (ja, richtig gehört!)
  3. Experimentiere und sei bereit, dich anzupassen
  4. Hol dir Feedback von erfahrenen Gründern oder Beratern

Denk dran: Der beste Plan ist der, der dir hilft, ins Handeln zu kommen und dein Business Schritt für Schritt aufzubauen. Alles andere ist – um’s auf gut Wienerisch zu sagen – Topfen.

Also, lieber Gründer, liebe Gründerin: Lass dich nicht von der Businessplan-Manie lähmen. Konzentriere dich stattdessen darauf, dein Geschäft zu verstehen, zu lieben und Schritt für Schritt aufzubauen. Das ist der wahre Weg zum Erfolg als Solopreneur.

Brauchst du Unterstützung beim Planen und Umsetzen deiner Geschäftsidee? Ich biete kostenlose Gründungs-Checkups an. Gemeinsam schauen wir uns an, wo du stehst und wie du am besten weiterkommst – ganz ohne 20-seitigen Businessplan, versprochen!

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#24: Bist du sichtbar und auch buchbar?

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Von der Sichtbarkeit zur Buchbarkeit: Der Schlüssel zum Erfolg für Solopreneure

Stell dir vor, du hast gerade dein Lifestyle Business gestartet. Du bist voller Tatendrang, postest fleißig auf LinkedIn und Instagram, und deine Follower-Zahlen steigen. Großartig! Aber dann kommt der Moment der Wahrheit: Ein potenzieller Kunde will deine Dienstleistung in Anspruch nehmen – und scheitert kläglich beim Versuch, dich zu buchen. Autsch! Das ist, als würdest du ein wunderschönes Schaufenster gestalten, aber vergessen, die Ladentür zu öffnen.

Die Sichtbarkeitsfalle: Wenn der Schein trügt

Viele Solopreneure und frischgebackene Gründer tappen in die Sichtbarkeitsfalle. Sie investieren Unmengen an Zeit und Energie in Social Media, um aufzufallen. Doch wie Camillo Patzl, unser Gründungsberater de luxe, treffend bemerkt:

“Wenn man LinkedIn aufmacht, wenn man sich so im Umfeld der Gründungsberatung bewegt, dann wird immer von dem Thema Sichtbarkeit gesprochen. […] Und das ist eine wichtige Frage, aber ich finde eine viel wichtigere Frage ist, ob man auch buchbar ist.”

Recht hat er! Was nützt dir die schönste Instagram-Story, wenn deine Kunden anschließend im Nirvana der unlesbaren Kontaktdaten landen?

Der Buchbarkeits-Check: Bist du bereit für deine Kunden?

Bevor du dich Hals über Kopf in die nächste Social-Media-Kampagne stürzt, solltest du einen Schritt zurücktreten und dich fragen:

  1. Ist meine Website mehr als nur eine digitale Visitenkarte?
  2. Können Kunden problemlos einen Termin mit mir vereinbaren?
  3. Ist mein Angebot klar definiert und einfach zu buchen?

Wenn du bei einer dieser Fragen ins Stottern kommst, ist es höchste Zeit für einen Buchbarkeits-Check!

Die Kunst der mühelosen Buchung: Mach es deinen Kunden leicht!

Stell dir vor, du wärst selbst dein Kunde. Würdest du dich buchen? Oder würdest du frustriert aufgeben, weil du deine eigene Telefonnummer nicht finden kannst? Es ist Zeit, in die Schuhe deiner Kunden zu schlüpfen und ihnen den roten Teppich auszurollen.

Von Amazon lernen: One-Click zum Erfolg

Ja, ich weiß, Amazon ist nicht jedermanns Liebling. Aber in Sachen Benutzerfreundlichkeit können wir alle von dem Giganten lernen. Wie Günter Schmatzberger es auf den Punkt bringt:

“Von Amazon kann man halten, was man will. Aber ich glaube, die haben das ausgereizt und das kann man sich vielleicht im Positiven herausnehmen, den Weg des Kunden bis zu seinem Produkt oder bis zu der Entscheidung, kauft er, kauft er nicht, so runter zu reduzieren und zu minimalisieren, wie es nur irgendwie geht.”

Du musst nicht gleich einen “Jetzt kaufen”-Button einführen, aber du solltest es deinen Kunden so einfach wie möglich machen, mit dir in Kontakt zu treten und deine Dienstleistungen zu buchen.

Der Buchbarkeits-Booster: Praktische Tipps für Solopreneure

  1. Klare Kontaktmöglichkeiten: Platziere deine Kontaktdaten prominent auf deiner Website. Verstecke sie nicht im Kleingedruckten!
  2. Online-Terminbuchung: Implementiere ein Tool zur Online-Terminbuchung. Das spart dir und deinen Kunden Zeit und Nerven.
  3. Definierte Angebote: Beschreibe deine Dienstleistungen klar und verständlich. Lass keine Fragen offen!
  4. Call-to-Action: Fordere deine Besucher aktiv auf, den nächsten Schritt zu gehen. “Jetzt Erstgespräch buchen” klingt besser als “Kontakt”.
  5. Teste deinen Prozess: Lass Freunde oder Familie deinen Buchungsprozess durchlaufen. Oft fallen ihnen Dinge auf, die du übersehen hast.

Fazit: Erst buchbar, dann sichtbar!

Bevor du dich ins nächste Social-Media-Abenteuer stürzt, mach deine Hausaufgaben. Sorge dafür, dass dein Angebot steht und dein Buchungsprozess reibungslos funktioniert. Wie Camillo so schön sagt:

“Ich würde es sogar so formulieren, strategisch würde ich das Buchbar vor das Sichtbar stellen. Also sich erst darum zu kümmern, bin ich buchbar, ist mein Dienstleistungsangebot oder mein Produkt buchbar?”

Denn was nützt dir der schönste Auftritt, wenn deine Kunden am Ende im Regen stehen? Also, liebe Solopreneure und Gründer, macht euch buchbar! Denn nur wer buchbar ist, kann auch erfolgreich sein.

Und wenn du Hilfe bei deinem Weg zur perfekten Buchbarkeit brauchst – du weißt ja, wo du uns findest. Wir sind nicht nur sichtbar, sondern auch buchbar!

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#23: Wie werde ich sichtbar?

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Sichtbarkeit für Gründer: Wie du dein Lifestyle Business auf den Schirm bringst

Du hast gerade dein Lifestyle Business gestartet und fragst dich: “Wie werde ich sichtbar?” Keine Sorge, du bist nicht allein mit dieser Frage. Es ist, als würdest du versuchen, in einem Meer voller Haie als kleiner, bunter Clownfisch aufzufallen. Aber keine Angst, mit den richtigen Strategien kannst du deine Sichtbarkeit erhöhen, ohne dabei von den großen Fischen verschluckt zu werden.

Der Elterntest: Dein erster Schritt zur Sichtbarkeit

Bevor wir uns in die weite Welt der Sichtbarkeitsstrategien stürzen, lass uns einen kurzen Selbstcheck machen. Ich nenne ihn liebevoll den “Elterntest”. Frag dich: Können deine Eltern genau erklären, was du in deiner Selbstständigkeit machst oder vorhast? Wenn nicht, dann haben wir noch Hausaufgaben zu erledigen, bevor wir uns um die große weite Welt kümmern.

Klarheit ist der Schlüssel

Sichtbar wird nur das, was tatsächlich klar ist. Diese Klarheit muss zuerst in dir entstehen. Es ist, als würdest du versuchen, ein Puzzle zusammenzusetzen, ohne das Bild auf der Schachtel zu kennen. Erst wenn du weißt, was du anbietest und für wen, kannst du anfangen, die richtigen Teile zu finden und zusammenzufügen.

Dein Umfeld als Mini-Vertriebler

Stell dir vor, jeder in deinem Bekanntenkreis wäre ein kleiner Vertriebler für dein Business. Klingt verrückt? Ist es aber nicht! Wenn andere verstanden haben, was du anbietest, werden sie in ihrem Netzwerk davon erzählen. Das ist Sichtbarkeit in ihrer reinsten Form – und das ganz ohne Instagram-Reel oder TikTok-Dance.

Online vs. Offline: Wo ist dein Spielplatz?

Ja, wir werden mit Online-Marketing und Sichtbarkeitsstrategien regelrecht erschlagen. Aber vergiss nicht: Deine Kunden müssen nicht aus dem World Wide Web kommen. Manchmal reicht ein Aushang am schwarzen Brett im Kindergarten, um mehr zu bewirken als ein viral gegangenes Instagram-Reel.

Die 99,9%-Regel: Deine Zielgruppe finden

Hier kommt eine bittere Pille: 99,9% der Menschen da draußen interessieren sich nicht für dein Angebot. Autsch, das tut weh, oder? Aber es ist befreiend! Du musst nicht die ganze Welt erreichen. Konzentriere dich auf die 0,1%, für die dein Angebot wie maßgeschneidert ist.

Sichtbarkeit ist kein Selbstzweck

Vergiss nie: Sichtbarkeit allein bringt keinen Umsatz. Es ist wie ein Schaufenster – es lockt die Leute in den Laden, aber kaufen müssen sie trotzdem noch. Dein Ziel ist es, Kunden zu gewinnen, die bereit sind, für deine Angebote zu bezahlen. Wenn du das ohne Social Media schaffst – Bravo!

Der lange Weg zur Sichtbarkeit

Lass dich von niemandem einreden, dass Sichtbarkeit ein Kinderspiel ist. Es ist ein Marathon, kein Sprint. Jeder, der dir verspricht, dass du mit einem 99-Euro-Kurs über Nacht viral gehst, verkauft dir heiße Luft. Es braucht Zeit, Geduld und viel Engagement.

Dein Weg zur Sichtbarkeit: Rede darüber!

Wie wirst du also sichtbar? Indem du darüber redest! Erzähle jedem, der es hören will (und manchmal auch denen, die es nicht hören wollen), von deinem Business. Denn wenn dein Umfeld versteht, was du machst, werden sie zu deinen besten Botschaftern.

Fazit: Sichtbarkeit ist ein Marathon, kein Sprint

Sichtbarkeit zu erlangen ist wie das Züchten einer seltenen Orchidee – es braucht Zeit, Geduld und die richtige Pflege. Aber wenn du dranbleibst, wirst du irgendwann in voller Blüte stehen. Und denk dran: Auch deine besten Freunde vergessen manchmal, was du genau machst. Also erinnere sie immer wieder daran!

Bist du bereit, deine Sichtbarkeit zu erhöhen und dein Lifestyle Business auf den Schirm zu bringen? Dann leg los und erzähle der Welt (oder zumindest deinen Eltern) von deinem großartigen Angebot!


Du willst mehr über Gründung und Sichtbarkeit erfahren? Dann höre dir unseren Podcast “Leiwand gründen” an! Jede Woche neue Folgen voller Insights und Tipps für angehende Gründer und Solopreneure.

Und hier geht’s zum kostenlosen Gründungs-Checkup

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#22: Wann sollte ich schnell gründen und wann nicht?

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In dieser Folge von “Leiwand gründen” diskutieren wir die Frage, wann es sinnvoll ist, schnell zu gründen und wann man sich lieber mehr Zeit nehmen sollte. Wir beleuchten die Vor- und Nachteile eines raschen Starts in die Selbstständigkeit und geben einige Tipps zur optimalen Vorbereitung.

  • Häufiger Zeitdruck entsteht durch den Wunsch, schnell Einkommen zu generieren oder bestehende Kunden zu halten.
  • Eine gründliche Vorbereitung ist oft effektiver, um langfristig erfolgreich zu sein.
  • Opportunistische Gründungen entstehen aus Marktchancen heraus und erfordern schnelles Handeln, sind aber riskant ohne ausreichende Vorbereitung.
  • Der Vergleich mit einem Jobwechsel zeigt, dass eine gute Planung entscheidend für den Erfolg ist.
  • Es gibt immer wieder neue Chancen am Markt; Angst vor verpassten Gelegenheiten ist unbegründet.

Hast du schon einmal darüber nachgedacht, wie viel Zeit du dir für die Gründung deines eigenen Unternehmens nehmen würdest?

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#21: Bin ich zu jung zum Gründen?

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Bist du zu jung oder zu alt für eine Gründung? In dieser Folge diskutieren wir die Frage, ob es ein ideales Alter für die Gründung eines Unternehmens gibt. Sie ziehen in Betracht, dass sowohl Jugend als auch Alter Vorteile und Herausforderungen mit sich bringen können.

  • Es gibt keine feste Altersgrenze für eine erfolgreiche Gründung; sowohl junge als auch ältere Menschen können wertvolle Beiträge leisten.
  • Jüngere Gründer könnten mit Vorurteilen konfrontiert werden, dass ihnen Erfahrung fehlt, während ältere Gründer als weniger dynamisch wahrgenommen werden könnten.
  • Das Durchschnittsalter für Unternehmensgründungen liegt bei 36 Jahren, wobei viele erfolgreiche Gründungen ab 40 stattfinden.
  • Branchenabhängigkeit spielt eine Rolle: In technologischen Bereichen können jüngere Menschen oft schneller mithalten, während in beratungsintensiven Berufen Erfahrung geschätzt wird.
  • Diskriminierung aufgrund von Alter ist ein reales Problem; Gründer sollten ihre Zielgruppe und deren Vorurteile verstehen.
  • Rechtliche Grenzen existieren in Bezug auf das Mindestalter für Vertragsabschlüsse, was junge Unternehmer betrifft.

Hast du jemals darüber nachgedacht, ob dein Alter ein Hindernis oder ein Vorteil für deine unternehmerischen Ambitionen sein könnte? Lass uns darüber sprechen und gemeinsam herausfinden, wie du deine Ziele am besten erreichen kannst!

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#20: Weshalb ist die Sache mit dem Kunden-Nutzen so schwierig?

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In dieser Podcastfolge diskutieren Günter Schmatzberger und Camillo Patzl, warum es oft so herausfordernd ist, den Kundennutzen klar zu kommunizieren und welche Hürden dabei überwunden werden müssen.

Hier sind einige der zentralen Ideen aus dem Podcast:

  • Eigeninteresse vs. Kundensicht: Viele Gründungen entstehen aus persönlichem Interesse, was es schwierig macht, die Perspektive des Kunden einzunehmen.
  • Fehlender Kundenkontakt: Menschen, die vorher keinen direkten Kundenkontakt hatten, tun sich schwerer, den Nutzen für den Kunden zu erkennen.
  • Unklare Zielgruppen: Oft kennen Gründer ihre Zielgruppe nicht genau oder ihre tatsächlichen Kunden weichen von der ursprünglich angedachten Zielgruppe ab.
  • Überforderung und fehlende Geduld: Es braucht Zeit und Geduld, den Kundennutzen klar zu definieren und zu formulieren.
  • Interne Optimierung statt Kundenfokus: Solopreneure optimieren oft intern und verlieren dabei den Fokus auf den tatsächlichen Kundennutzen.

Jetzt zu dir: Hast du schon einmal Schwierigkeiten gehabt, den Nutzen deines Produkts oder deiner Dienstleistung aus der Sicht deiner Kunden klar darzustellen?

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#19: Warum überleben manche Businesses die ersten 3 Jahre nicht?

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In dieser Folge diskutieren wir über die Herausforderungen, denen Unternehmen in den ersten drei Jahren begegnen. Wir beleuchten die Gründe für das Scheitern vieler Neugründungen und geben Einblicke, wie man diese Hürden meistern kann.

  • Jährlich gibt es alleine in Wien über 9.000 Neugründungen, doch ein Drittel der Unternehmen überlebt die ersten fünf Jahre nicht.
  • Insolvenz ist nicht der einzige Grund für das Scheitern; oft entscheiden sich Unternehmer aus persönlichen Gründen oder wegen Veränderungen im Marktumfeld, ihre Geschäftstätigkeit zu beenden.
  • Die finanzielle Belastung durch Steuer- und SVS-Nachzahlungen im dritten Jahr kann eine kritische Phase darstellen.
  • Eine Geschäftsidee muss sich innerhalb von drei bis fünf Jahren als tragfähig erweisen, um langfristig erfolgreich zu sein.
  • Veränderungen im persönlichen Leben oder im Markt können dazu führen, dass Unternehmer ihr Geschäftsmodell anpassen oder aufgeben.
  • Flexibilität und die Bereitschaft zur Anpassung sind entscheidend für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens.

Welche Herausforderungen musst du in deinem eigenen Geschäftsleben gerade meistern? Teile deine Gedanken mit uns!

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#18: Was will das Finanzamt eigentlich von mir?

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Willkommen zu einer neuen Folge unseres Podcasts, in der wir Licht in den oft gefürchteten Behördendschungel rund um das Finanzamt bringen. Wir klären heute die Frage: Was will das Finanzamt eigentlich von uns Unternehmern und wie können wir uns am besten darauf vorbereiten?

  • Das Finanzamt ist eine Behörde mit strengen gesetzlichen Regelungen, die für alle gleich gelten. Es meint es nicht persönlich, wenn es Steuern einfordert.
  • Als Unternehmer sind wir verpflichtet, Einkommensteuer und gegebenenfalls Umsatzsteuer zu zahlen, abhängig von unserem Gewinn und Umsatz.
  • Es gibt Fristen für Steuererklärungen und Vorauszahlungen, die einzuhalten sind. Diese Fristen gelten für alle gleichermaßen.
  • Das Finanzamt glaubt zunächst den Angaben, die wir melden, prüft aber stichprobenartig Unternehmen durch Betriebsprüfungen.
  • Proaktive Kommunikation mit dem Finanzamt kann helfen, potenzielle Probleme frühzeitig zu lösen. Nachträgliche Korrekturen sind oft schwierig.
  • Eine gute Vorbereitung und Buchhaltung sind wichtig, um im Falle einer Prüfung alles nachvollziehbar darlegen zu können.

Hast du schon einmal überlegt, wie gut du auf eine mögliche Steuerprüfung vorbereitet bist? Wenn du Fragen hast oder Unterstützung benötigst, zögere nicht, uns zu kontaktieren. Wir freuen uns auf ein Gespräch mit dir bei einem virtuellen Tee oder Kaffee.

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#17: Mit welcher Idee soll ich starten?

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Mit welcher Idee soll ich starten? Diese Frage stand im Mittelpunkt des heutigen Podcasts und wir haben uns 15 Minuten Zeit genommen, um sie gründlich zu beleuchten. Dabei wurde klar, dass die Entscheidung für eine Idee oft nicht einfach ist, insbesondere wenn mehrere vielversprechende Möglichkeiten zur Auswahl stehen.

Hier sind einige zentrale Punkte aus dem Gespräch:

  • Kontaktpunkte und Ressourcen: Prüfe, wo du bereits Erfahrungen und mögliche Kundenkontakte hast.
  • Innere Motivation: Wähle eine Idee, die dir wirklich am Herzen liegt, um auch in schwierigen Zeiten durchzuhalten.
  • Ein Schritt nach dem anderen: Starte mit einer Idee und füge später weitere hinzu, wenn die erste gut etabliert ist.
  • Synergien nutzen: Überlege, ob deine Ideen miteinander verwandt sind und Synergien bieten können.
  • Komplexität vermeiden: Vermeide es, gleich mit mehreren Ideen zu starten, um Komplexität zu reduzieren.
  • Langfristige Strategie: Denke strategisch und entwickle einen Plan, der dich langfristig zum Erfolg führt.

Nun bist du dran! Hast du mehrere Geschäftsideen im Kopf und weißt nicht, mit welcher du starten sollst? Teile deine Gedanken mit uns – wir helfen dir gerne weiter.

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#16: Brauche ich einen Steuerberater?

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In diesem Podcast widmen wir uns der Frage, ob es sinnvoll ist, einen Steuerberater zu engagieren. Innerhalb von fünfzehn Minuten erklärt Günther die Vor- und Nachteile und teilt seine persönlichen Erfahrungen.

Hier sind einige wichtige Punkte aus dem Podcast:

  • Komplexität des Steuersystems: In Österreich ist das Steuersystem so komplex, dass ein Steuerberater oft notwendig ist, um den Überblick zu behalten.
  • Vertrauensperson: Ein Steuerberater sollte eine Vertrauensperson sein, ähnlich wie ein Arzt, und nicht nur ein Dienstleister.
  • Kosten-Nutzen-Verhältnis: Die Kosten für einen Steuerberater können durch die Steuerersparnisse oft wieder ausgeglichen werden.
  • Laufende Buchhaltung vs. Jahresabschluss: Es gibt Unterschiede in den Aufgaben eines Steuerberaters, von der laufenden Buchhaltung bis hin zur jährlichen Einkommensteuererklärung.
  • Unterschiedliche Herangehensweisen: Es gibt Steuerberater, die sehr risikofreudig sind und solche, die eher konservativ vorgehen.
  • Wahl des richtigen Steuerberaters: Es ist wichtig, mehrere Gespräche zu führen und den richtigen Steuerberater zu finden, der zu den eigenen Bedürfnissen passt.

Hast du bereits überlegt, ob dein aktueller Steuerberater wirklich der richtige für dich ist? Vielleicht ist es an der Zeit für ein Gespräch oder sogar einen Wechsel. Lass uns wissen, wie du darüber denkst! Wir freuen uns auf deine Fragen und Themenvorschläge!

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