#40: Was bedeutet “unternehmerisches Denken”?

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Was bedeutet unternehmerisches Denken? In dieser Folge von “Leiwand gründen” diskutieren Camillo Patzl und Günter Schmatzberger, wie man den Übergang von einem angestellten Denkansatz zu einem unternehmerischen Denken schafft. Sie teilen Einblicke und Erfahrungen, die besonders für Gründerinnen und Gründer wertvoll sind.

Hier sind einige zentrale Ideen aus dem Podcast:

  • Kundenorientierung: Immer den Kunden im Blick haben und sich fragen, was dieser wirklich braucht.
  • Nutzenorientierung: Sich stets fragen, wie man maximal nützlich sein kann und welchen Wert man einbringt.
  • Arbeit sehen: Unternehmerisch denkende Menschen erkennen automatisch, was zu tun ist, und handeln proaktiv.
  • Ressourcenmanagement: Überlegungen zur Verteilung von Kapazitäten und Kostenstrukturen.
  • Prioritäten setzen: Entscheidungen treffen und sich bewusst gegen einige Dinge entscheiden, um Raum für Wichtiges zu schaffen.
  • Lebenshaltung: Unternehmerisches Denken als eine Lebensweise, die auf Eigenverantwortung und aktives Beitragen abzielt.

Was bedeutet unternehmerisches Denken für dich persönlich? Welche Rolle könntest du in deinem derzeitigen Kontext übernehmen, um mehr unternehmerisches Denken zu praktizieren? Wir freuen uns auf deine Gedanken!

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#39: Wie bringt man zwei Standbeine unter einen Hut?

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Zwei Geschäftsideen gleichzeitig verfolgen – wie geht das? In der neuesten Folge unseres Podcasts „Leiwand gründen“ sprechen die Gründungsberater Günter Schmatzberger und Camillo Patzl darüber, wie man mehrere Projekte unter einen Hut bringt und dabei erfolgreich bleibt.

Hier sind einige zentrale Ideen aus dem Podcast:

  • Disziplin und Selbstorganisation sind entscheidend für den Erfolg.
  • Zwei Standbeine können finanzielle Stabilität bieten, besonders in der Anfangsphase einer Gründung.
  • Es ist wichtig, die eigenen Grenzen zu kennen und zu wissen, wie viele Projekte man gleichzeitig bewältigen kann.
  • Planung und Struktur helfen dabei, die Balance zwischen verschiedenen Aktivitäten zu halten.
  • Ein zweites Standbein kann auch eine Möglichkeit sein, verschiedene Interessen und Talente auszuleben.
  • Manchmal ergeben sich zwei Standbeine aus unterschiedlichen Einkommensquellen, die beide notwendig sind.

Wie sieht es bei dir aus – hast du auch mehrere Projekte oder Ideen, die du gleichzeitig verfolgst? Wie schaffst du es, alles unter einen Hut zu bringen? Lass es uns wissen!

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#38: Was ist bisher dein größtes Learning 2024, Camillo? (Behind The Scenes)

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In dieser Folge spricht Günter Schmatzberger mit seinem Kollegen Camilla Patzl über Camillos größte Learning des Jahres 2024.

Was Camillo gelernt hat:

  • Produktivität bedeutet nicht nur Geschäftigkeit, sondern fokussiertes Arbeiten auf wesentliche Aufgaben.
  • Gesellschaftlich wird Betriebsamkeit oft als Produktivität missverstanden.
  • Viele Tätigkeiten sind überflüssig und tragen nicht zum eigentlichen Ziel bei.
  • Selbstständige sollten ihre Aufgaben kritisch hinterfragen und sich auf das Wesentliche konzentrieren.
  • Angestelltenmentalität kann dazu führen, dass man sich selbst unnötige Arbeit schafft.
  • Frei werden von unnötigen Aufgaben schafft Raum für echte Produktivität und persönliche Auszeit.

Und jetzt bist Du dran: Welche Aufgaben in Deinem Alltag sind wirklich relevant, und welche könntest Du getrost streichen?

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#37: Was ist bisher dein größtes Learning 2024, Günter? (Behind The Scenes)

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Heute diskutieren wir Günters größten Learnings des Jahres 2024 und wie diese Erkenntnisse uns als Gründer weiterbringen können.

Hier sind einige zentrale Ideen aus unserem Gespräch:

  • Herausforderungen bleiben gleich: Auch als erfahrener Gründungsberater steht man vor denselben Herausforderungen wie jeder andere Gründer.
  • Demut und Anfänger-Mindset: Es ist wichtig, sich immer wieder bewusst zu machen, dass man trotz Erfahrung noch lernen muss.
  • Emotionen verstehen: Die Gefühle, die mit dem Gründen verbunden sind, wie Euphorie und Unsicherheit, sind universell und müssen erlebt werden.
  • Geduld und Zeit: Erfolg braucht Zeit, Geduld und kontinuierliche Aktivität.
  • Vertrauen in den Prozess: Man muss Vertrauen in seine Fähigkeiten und den Prozess haben, auch wenn die Ergebnisse nicht sofort sichtbar sind.
  • Balance finden: Es ist entscheidend, ein Gleichgewicht zwischen hektischer Betriebsamkeit und Passivität zu finden.

Wie gehst du mit den Herausforderungen beim Gründen um?

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