#43: Was tun, wenn die Gründungs-Euphorie vorbei ist?

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Die Gründungs-Achterbahn: Was tun, wenn die Euphorie verfliegt?

Du hast es geschafft! Dein Lifestyle Business ist gegründet, der Gewerbeschein hängt an der Wand, und die Welt liegt dir zu Füßen. Doch plötzlich merkst du, wie die anfängliche Euphorie langsam verfliegt. Keine Panik! Das ist so normal wie der Kater nach einer rauschenden Party. Aber was nun? Lass uns gemeinsam einen Blick darauf werfen, wie du diese Phase meisterst und dein Business-Baby trotzdem zum Fliegen bringst.

Der Gründungs-Kater: Wenn die Party vorbei ist

Stell dir vor, deine Gründung wäre wie ein Marathonlauf. Du hast monatelang trainiert, bist voller Adrenalin über die Startlinie gerannt und jetzt, nach ein paar Kilometern, merkst du plötzlich: “Hoppla, da kommen ja noch ein paar Meter auf mich zu!”

Unser Gründungsberater de luxe, Günter Schmatzberger, bringt es auf den Punkt:

“Meine Beobachtung als Gründungsberater ist, dass der Weg zur Gründung, also zum Selbstständig machen, das ist oft ein sehr lustvoller Prozess. […] Und dann ist die Gründung und dann ist man selbstständig und dann erzählt man es jedem und dann ist man da ganz gut in Schwung. Und irgendwann passiert es bei den meisten, vielleicht nicht bei jedem, aber früher oder später kommt dieser Moment, wo sozusagen dieser Schwung mal ein bisschen ausläuft.”

Klingt das vertraut? Keine Sorge, du bist in bester Gesellschaft!

Die Post-Gründungs-Blues: Drei Tipps für frischgebackene Solopreneure

1. Rechne mit dem Tief (und plane es ein!)

Weißt du, was das Geheimnis erfolgreicher Gründer ist? Sie wissen, dass nach dem Hoch ein Tief kommt – und sie planen es ein! Camillo Patzl, unser Gründungsberater deluxe deluxe, hat da eine interessante Beobachtung gemacht:

“Meine Beobachtung ist, dass viele Gründerinnen nach der Gründung Urlaub machen. Und das ist vermutlich ein Zeichen, das genau in diese Richtung geht, wo man sagt, das war anstrengend, das war energetisch fordernd. Und ja, jetzt brauche ich mal Urlaub.”

Also, liebe Gründerin, lieber Gründer: Plane deine Verschnaufpause ein! Gönne dir nach der Gründung bewusst eine Zeit zum Durchatmen. Das ist kein Luxus, sondern eine Investition in deine langfristige Motivation.

2. Es ist normal (und du bist nicht schuld!)

Fühlst du dich schuldig, weil deine anfängliche Begeisterung nachlässt? Streich diesen Gedanken sofort aus deinem Kopf! Günter erklärt:

“Wenn es dir passiert, dass du dich intensiv auf deine Gründung vorbereitet hast und jetzt sagst, jetzt bin ich am Start, aber jetzt spüre ich, dass irgendwie die Freude mal kurz verloren gegangen ist oder ein Motivationstief grad da ist. Du kannst vielleicht auch das Wissen haben deswegen. Nein. Ja, also es ist jetzt nicht dein persönlicher Fehler und du hast nichts falsch gemacht, sondern das ist ganz normal.”

Betrachte es als Teil deiner Gründungsreise. So wie nach einem anstrengenden Workout die Muskelkater kommen, kommt nach der Gründungs-Euphorie eben manchmal das kleine Tief. Es gehört dazu!

3. Hole dir Starthilfe (denn gemeinsam rockt man mehr!)

Weißt du, was das Tolle an der Gründerszene ist? Du bist nie allein! Camillo hat da einen Vorschlag:

“Wenn es gar nicht geht, was es sein kann, also wie ein Fahrzeug, das länger gestanden ist und einfach nicht mehr ansprengt, dann braucht Stadthilfe. […] Und da gebe ich meinen Gründerinnen und Gründern oft auf den Weg mit, sich eben ein kleines Mininetzwerk zu schaffen von anderen Gründern und Gründerinnen aus der Branche oder aus einer anderen Branche, komplett egal.”

Ob du dir andere Gründer als Sparringspartner suchst, einen Mentor an Land ziehst oder dir professionelle Hilfe holst – Hauptsache, du bleibst nicht allein mit deinen Gedanken. Manchmal braucht es eben einen Motivations-Jumpstart von außen!

Fazit: Surfe auf der Welle (aber plane auch die Flaute ein)

Am Ende des Tages ist deine Gründungsreise wie eine Achterbahnfahrt: Es geht rauf, runter und manchmal kopfüber. Das Wichtigste ist, dass du dranbleibst. Wie Günter so schön sagt:

“Also wenn der Markt euch eure Angebote aus der Hand reißt, dann geht nicht in den Urlaub und wenn ihr euch super fühlt, wenn ihr motiviert seid, wenn ihr gut drauf seid, dann ist auch nicht die Zeit für den Urlaub. Aber es gibt auch eine Zeit danach, wie du gesagt hast, es gibt Höhen und Tiefen und es ist ganz normal, dass es dann eine Phase gibt, wo man ein bisschen ausatmen muss.”

Also, liebe Gründerinnen und Gründer: Genießt die Euphorie, wenn sie da ist. Surft auf der Welle, solange sie trägt. Aber plant auch für die Flaute. Denn wer vorbereitet ist, den wirft auch ein kleines Motivationstief nicht aus der Bahn.

Und wenn du mal nicht weiter weißt? Hey, dafür gibt’s uns! Schau in unsere Shownotes, dort findest du einen Link für ein kostenloses Erstgespräch mit uns. Wir helfen dir gerne, deinen Gründungs-Motor wieder auf Touren zu bringen.

Bis dahin: Bleibt fleißig, bleibt motiviert und vor allem – bleibt leiwand!

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#42: Was tun, wenn man Networking-Events nicht mag?

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Willkommen zu dieser Folge von “Leiwand gründen” mit den Gründungsberatern Günter Schmatzberger und Camillo Patzl. Diesmal besprechen sie die Frage: Was kann ich machen, wenn mir keine Netzwerkveranstaltungen liegen?

Hier sind einige Ideen aus unserem Gespräch:

  • Netzwerkveranstaltungen müssen nicht obligatorisch sein, wenn sie dir nicht liegen.
  • Betrachte Netzwerkveranstaltungen als Möglichkeit, neue Menschen kennenzulernen und deinen Horizont zu erweitern.
  • Es ist wichtig, deine Komfortzone zu verlassen und neue Erfahrungen zu sammeln.
  • Gehe mit realistischen Erwartungen zu solchen Events – es geht nicht immer darum, sofort Kunden zu gewinnen.
  • Persönliche Gespräche können langfristig wertvolle Kontakte und Geschäftsmöglichkeiten bieten.
  • Nutze Netzwerkveranstaltungen als Gelegenheit, dich in einem anderen Umfeld zu bewegen und Inspiration für dein Business zu finden.
  • Wenn du keine Lust auf solche Veranstaltungen hast, finde andere Wege, um potenzielle Kunden zu erreichen.

Jetzt bist du dran: Gehst du gerne auf Netzwerkveranstaltungen oder fühlst du dich dabei eher unwohl? Lass uns wissen, wie du damit umgehst!

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#41: Wie geht man mit dem Vergleichen um?

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Willkommen zu einer neuen Episode “Leiwand gründen” mit Camillo Patzl und Günter Schmatzberger! Heute beschäftigen wir uns mit der Frage: Wie geht man mit dem Vergleichen um? Besonders im Kontext von Gründung und Unternehmertum ist das ein spannendes Thema.

Hier sind einige wichtige Punkte aus unserer Diskussion:

  • Vergleichen kann hilfreich sein: Ein Überblick darüber, was andere in der Branche tun, kann inspirieren und motivieren.
  • Vergleichen kann hinderlich sein: Zu viel Vergleicherei kann demotivierend wirken und den eigenen Fortschritt blockieren.
  • Individuelle Unterschiede: Jeder Mensch hat unterschiedliche Voraussetzungen, Fähigkeiten und Hintergründe – Vergleiche sind oft wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen.
  • Selbstvergleich statt Fremdvergleich: Der einzige sinnvolle Vergleich ist der mit sich selbst und den eigenen Leistungen aus der Vergangenheit.
  • Objektive Messung: Durch das Festhalten von Fortschritten in einem Journal oder einer Liste kann man objektive Vergleiche anstellen.
  • Social Media Vorsicht: Social Media zeigt oft nur einen Ausschnitt der Realität – das „Sein“ bleibt meist verborgen hinter dem „Schein“.

Wie gehst Du mit dem Vergleichen um? Hast Du Strategien entwickelt, um Dich nicht von anderen entmutigen zu lassen? Lass es uns wissen!

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#40: Was bedeutet “unternehmerisches Denken”?

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Was bedeutet unternehmerisches Denken? In dieser Folge von “Leiwand gründen” diskutieren Camillo Patzl und Günter Schmatzberger, wie man den Übergang von einem angestellten Denkansatz zu einem unternehmerischen Denken schafft. Sie teilen Einblicke und Erfahrungen, die besonders für Gründerinnen und Gründer wertvoll sind.

Hier sind einige zentrale Ideen aus dem Podcast:

  • Kundenorientierung: Immer den Kunden im Blick haben und sich fragen, was dieser wirklich braucht.
  • Nutzenorientierung: Sich stets fragen, wie man maximal nützlich sein kann und welchen Wert man einbringt.
  • Arbeit sehen: Unternehmerisch denkende Menschen erkennen automatisch, was zu tun ist, und handeln proaktiv.
  • Ressourcenmanagement: Überlegungen zur Verteilung von Kapazitäten und Kostenstrukturen.
  • Prioritäten setzen: Entscheidungen treffen und sich bewusst gegen einige Dinge entscheiden, um Raum für Wichtiges zu schaffen.
  • Lebenshaltung: Unternehmerisches Denken als eine Lebensweise, die auf Eigenverantwortung und aktives Beitragen abzielt.

Was bedeutet unternehmerisches Denken für dich persönlich? Welche Rolle könntest du in deinem derzeitigen Kontext übernehmen, um mehr unternehmerisches Denken zu praktizieren? Wir freuen uns auf deine Gedanken!

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#39: Wie bringt man zwei Standbeine unter einen Hut?

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Zwei Geschäftsideen gleichzeitig verfolgen – wie geht das? In der neuesten Folge unseres Podcasts „Leiwand gründen“ sprechen die Gründungsberater Günter Schmatzberger und Camillo Patzl darüber, wie man mehrere Projekte unter einen Hut bringt und dabei erfolgreich bleibt.

Hier sind einige zentrale Ideen aus dem Podcast:

  • Disziplin und Selbstorganisation sind entscheidend für den Erfolg.
  • Zwei Standbeine können finanzielle Stabilität bieten, besonders in der Anfangsphase einer Gründung.
  • Es ist wichtig, die eigenen Grenzen zu kennen und zu wissen, wie viele Projekte man gleichzeitig bewältigen kann.
  • Planung und Struktur helfen dabei, die Balance zwischen verschiedenen Aktivitäten zu halten.
  • Ein zweites Standbein kann auch eine Möglichkeit sein, verschiedene Interessen und Talente auszuleben.
  • Manchmal ergeben sich zwei Standbeine aus unterschiedlichen Einkommensquellen, die beide notwendig sind.

Wie sieht es bei dir aus – hast du auch mehrere Projekte oder Ideen, die du gleichzeitig verfolgst? Wie schaffst du es, alles unter einen Hut zu bringen? Lass es uns wissen!

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#38: Was ist bisher dein größtes Learning 2024, Camillo? (Behind The Scenes)

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In dieser Folge spricht Günter Schmatzberger mit seinem Kollegen Camilla Patzl über Camillos größte Learning des Jahres 2024.

Was Camillo gelernt hat:

  • Produktivität bedeutet nicht nur Geschäftigkeit, sondern fokussiertes Arbeiten auf wesentliche Aufgaben.
  • Gesellschaftlich wird Betriebsamkeit oft als Produktivität missverstanden.
  • Viele Tätigkeiten sind überflüssig und tragen nicht zum eigentlichen Ziel bei.
  • Selbstständige sollten ihre Aufgaben kritisch hinterfragen und sich auf das Wesentliche konzentrieren.
  • Angestelltenmentalität kann dazu führen, dass man sich selbst unnötige Arbeit schafft.
  • Frei werden von unnötigen Aufgaben schafft Raum für echte Produktivität und persönliche Auszeit.

Und jetzt bist Du dran: Welche Aufgaben in Deinem Alltag sind wirklich relevant, und welche könntest Du getrost streichen?

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#37: Was ist bisher dein größtes Learning 2024, Günter? (Behind The Scenes)

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Heute diskutieren wir Günters größten Learnings des Jahres 2024 und wie diese Erkenntnisse uns als Gründer weiterbringen können.

Hier sind einige zentrale Ideen aus unserem Gespräch:

  • Herausforderungen bleiben gleich: Auch als erfahrener Gründungsberater steht man vor denselben Herausforderungen wie jeder andere Gründer.
  • Demut und Anfänger-Mindset: Es ist wichtig, sich immer wieder bewusst zu machen, dass man trotz Erfahrung noch lernen muss.
  • Emotionen verstehen: Die Gefühle, die mit dem Gründen verbunden sind, wie Euphorie und Unsicherheit, sind universell und müssen erlebt werden.
  • Geduld und Zeit: Erfolg braucht Zeit, Geduld und kontinuierliche Aktivität.
  • Vertrauen in den Prozess: Man muss Vertrauen in seine Fähigkeiten und den Prozess haben, auch wenn die Ergebnisse nicht sofort sichtbar sind.
  • Balance finden: Es ist entscheidend, ein Gleichgewicht zwischen hektischer Betriebsamkeit und Passivität zu finden.

Wie gehst du mit den Herausforderungen beim Gründen um?

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#36: Was kann man aus dem Sport fürs Business lernen, Camillo? (Behind The Scenes)

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In dieser Folge spricht Günter Schmatzberger mit Kollegen Camillo Patzl über die Parallelen zwischen Sport und Business.

Hier sind einige Ideen, die sie besprochen haben:

  • Ausdauer: Im Sport wie im Business ist es wichtig, dranzubleiben und die gesteckten Ziele zu erreichen.
  • Selbstwahrnehmung: Sich selbst zu spüren und zu wissen, wie man sich in bestimmten Situationen fühlt, ist entscheidend.
  • Optimierung: Herausforderungen nicht nur einmal anzugehen, sondern immer wieder zu versuchen, sie effizienter zu meistern.
  • Rollenverständnis: Im Team-Sport wie im Business muss man verschiedene Rollen einnehmen können – mal Stürmer, mal Verteidiger oder Trainer.
  • Ganzheitlicher Ansatz: Erfolgreiche Sportler und Unternehmer betrachten ihre Gesundheit, mentale Stärke und Ernährung als Teil ihres Erfolgs.
  • Abschalten: Sport hilft dabei, den Kopf frei zu bekommen und neue Energie zu tanken.

Was denkst du? Welche Sportmetaphern kannst du auf dein eigenes Business anwenden?

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#35 Wie hat sich deine Sicht auf Erfolg geändert? (Behind The Scenes)

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In dieser Podcast-Folge sprechen Günter Schmatzberger und Camillo Patzl über die Evolution der Erfolgswahrnehmung im Laufe einer Karriere. Eine spannende Frage, die uns zeigt, wie sich die Definition von Erfolg vom festen Ziel zu einem kontinuierlichen Prozess wandeln kann.

  • Erfolg ist nicht bloß ein Ziel, sondern ein täglicher Prozess.
  • Die individuelle Definition von Erfolg ist entscheidend, besonders in der Selbstständigkeit.
  • Als Angestellter war Erfolg eine Kombination aus Leistung und Verantwortung.
  • Im Übergang zur Selbstständigkeit müssen Leistungsbereitschaft und Verantwortung neu justiert werden.
  • Finanzieller Erfolg ist wichtig, aber persönliche Erfüllung ist ein ebenso bedeutender Aspekt.
  • Älterwerden bringt eine veränderte, oft gelassenere Perspektive auf Erfolg mit sich.
  • Eine klare Definition von Erfolg hilft dabei, Fokus und Orientierung zu bewahren.

Was meinst du: Wie definierst du persönlichen und beruflichen Erfolg für dich selbst? Ist es eine Frage des finanziellen Gewinns, der persönlichen Zufriedenheit oder vielleicht eine Balance aus beidem?

Die Links

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Was heißt eigentlich “leiwand”?

Was bedeutet eigentlich das Wienerische Wort “leiwand”? Lass mich dir das mal auf meine Art erklären.

“Leiwand” ist wie der Bruce Springsteen unter den Wiener Dialektwörtern: cool, zeitlos und irgendwie für alles zu gebrauchen.

Ursprünglich kommt “leiwand” vom Wort “Leinwand”. Mit der Zeit wurde aus dem Qualitätsmerkmal für Stoff ein Ausdruck für alles, was richtig gut ist. Du kannst es für fast alles verwenden: Ein tip-top Businessplan? Leiwand! Ein Kunde, der pünktlich zahlt? Voll leiwand! Ein Mentor, mit dem du dich über dein Solo-Business austauschen kannst? Ur leiwand!

Aber Vorsicht: “Leiwand” ist wie eine gute Marketing-Strategie – timing is everything. Übernutze es nicht, sonst wird’s (im besseren Fall) fad oder (im schlimmeren Fall) peinlich.

Für uns Lifestyle Entrepreneure ist “leiwand” mehr als nur ein Wort. Es verkörpert eine Einstellung: locker bleiben, aber qualitätsbewusst. Authentisch sein, ohne sich zu verbiegen. Mit Schmäh durchs Business-Leben gehen, auch wenn’s mal holprig wird.

Also, liebe Leute da draußen: Bleibt’s leiwand! Denn ein leiwandes Leben zu führen – beruflich wie privat – das ist doch das Ziel, oder?

Und jetzt entschuldigt mich, ich muss noch mein leiwandes Ein-Personen-Unternehmen managen.