#30: Stehst du dir manchmal selbst im Weg? (Behind The Scenes)

Der Podcast

Stehst du dir manchmal selbst im Weg? Ein ehrlicher Blick auf Selbstsabotage im Business

“Der Kopf ist wie ein Garten – manchmal wachsen dort mehr Unkraut-Gedanken als produktive Ideen.” Als Solopreneur kennst du das vermutlich: Du hast einen klaren Plan, weißt genau, was zu tun wäre, und trotzdem… ja trotzdem stehst du dir irgendwie selbst im Weg.

Die universelle Erfahrung der Selbstsabotage

Lass uns gleich mit einer befreienden Wahrheit beginnen: Es gibt keinen Menschen – egal ob Unternehmer, Angestellter oder Gründer –, der sich nicht manchmal selbst im Weg steht. Es ist wie beim Surfen: Manchmal reitest du die Welle, und manchmal tauchst du kopfüber ins Wasser.

Warum wir uns selbst blockieren

Der Mechanismus der Selbstblockade ist faszinierend:

  • Zu viele Gedanken zur falschen Zeit
  • Ablenkung durch neue, spannende Ideen
  • Verlust des strategischen Fokus
  • Übermäßiges Vergleichen mit anderen
  • Perfektionistische Ansprüche

Das Denker-Paradox

Eine besonders tückische Falle für Solopreneure: Wir denken zu viel. Es ist wie beim Fußballer vor dem Tor – wer zu lange überlegt, wohin er schießen soll, verschießt meist. Manchmal ist weniger Kopf mehr Erfolg.

Die Vergleichsfalle

Der Blick auf die Konkurrenz ist wie ein zweischneidiges Schwert:

  • Konstruktiv: Lernen von Best Practices
  • Destruktiv: Sich klein fühlen und zweifeln
  • Gefährlich: Äpfel mit Birnen vergleichen
  • Irreführend: Nur Ausschnitte der Realität sehen

Praktische Strategien gegen Selbstsabotage

1. Der Ideenspeicher

  • Schaffe einen festen Ort für ablenkende Gedanken
  • Notiere Ideen, statt sie endlos zu wälzen
  • Plane bewusste Zeiten fürs Nachdenken
  • Bleib im “Jetzt” bei deiner aktuellen Aufgabe

2. Das Reflexionsgespräch

  • Suche dir Sparringspartner (nicht Familie!)
  • Tausche dich mit anderen Unternehmern aus
  • Mach Gedanken durch Aussprechen greifbar
  • Nutze externe Perspektiven

3. Die Vertagungsstrategie

  • Verschiebe emotionale Entscheidungen
  • Schaffe Abstand zu triggernden Situationen
  • Nutze die Zeit als Filter für echte Probleme
  • Betrachte Herausforderungen mit frischem Blick

Die Kunst der Selbsterkenntnis

Der Schlüssel liegt nicht darin, sich nie mehr selbst im Weg zu stehen. Vielmehr geht es darum:

  • Deine persönlichen Trigger zu kennen
  • Typische Stolpermuster zu erkennen
  • Mit Humor auf eigene Schwächen zu blicken
  • Schneller wieder aufzustehen

Der Wellenbewegung vertrauen

Business-Erfolg kommt in Wellen:

  • Manchmal surfst du oben auf der Welle
  • Manchmal tauchst du durch
  • Beides ist normal und wichtig
  • Entscheidend ist die Bewegung nach vorn

Die Rolle des Netzwerks

Ein Mini-Netzwerk von Vertrauten kann Wunder wirken:

  • Als Resonanzraum für Gedanken
  • Als Spiegel für blinde Flecken
  • Als Quelle neuer Perspektiven
  • Als emotionale Unterstützung

Die Kraft der Distanz

Oft lösen sich scheinbar große Probleme von selbst, wenn wir:

  • Emotional Abstand gewinnen
  • Die Situation vertagen
  • Den Kontext wechseln
  • Mit anderen darüber sprechen

Ein persönlicher Tipp zum Schluss

Leg dir eine “Best of”-Liste deiner typischen Selbstsabotage-Muster an. Nicht um dich zu ärgern, sondern um schmunzelnd zu erkennen: “Ah, das ist wieder typisch ich!” Diese Selbsterkenntnis mit Humor ist oft der erste Schritt zur Veränderung.

Übrigens: In einem kostenlosen Gründungs-Checkup reflektieren wir gemeinsam, wo du dir vielleicht selbst im Weg stehst – und entwickeln Strategien, wie du diese Blockaden lösen kannst. Denn manchmal braucht es nur einen kleinen Schubs von außen, um wieder in Flow zu kommen!

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Hybride Unternehmen: (D)ein Schlüssel zum Erfolg als Solopreneur?

In der sich ständig wandelnden Arbeitswelt suchst du vielleicht nach flexiblen und sicheren Wegen, um deine beruflichen Ziele zu erreichen. Ein Konzept, das dabei zunehmend an Bedeutung gewinnt, ist das “Hybride Unternehmen”. Aber was verbirgt sich hinter diesem Begriff, und warum könnte es der Schlüssel zu deinem Erfolg als Solopreneur sein?

Was sind Hybride Unternehmen?

Hybride Unternehmen beschreiben ein Modell, bei dem du als Selbständiger gleichzeitig eine Anstellung hast. Du versuchst, die Vorteile beider Welten zu nutzen und eine optimale Balance zwischen Selbständigkeit und traditioneller Beschäftigung zu finden. Dieses Konzept ermöglicht es dir, die finanzielle Stabilität einer Festanstellung mit der Freiheit und den Wachstumschancen der Selbständigkeit zu kombinieren.

Die Vorteile des hybriden Modells

  1. Risikostreuung: Ähnlich wie bei einem Investmentportfolio hilft dir das hybride Modell, deine Risiken zu streuen. Wenn ein Bereich schwächelt, kann der andere dies ausgleichen.
  2. Finanzielle Sicherheit: Die Festanstellung dient als dein “Standbein” und sorgt für ein regelmäßiges Einkommen, während die Selbständigkeit als dein “Schwungbein” Raum für Wachstum und Innovation bietet.
  3. Skill-Entwicklung: Je nach Wahl deines Nebenjobs kannst du wertvolle Fähigkeiten erwerben oder verbessern, die auch deiner Selbständigkeit zugutekommen.
  4. Nachhaltigkeit: Hybride Unternehmen mögen weniger spektakulär erscheinen, bieten dir aber oft eine nachhaltigere Grundlage für langfristigen Erfolg.

Die Herausforderungen hybrider Unternehmen

Trotz der Vorteile ist es wichtig zu verstehen, dass hybride Unternehmen auch erhebliche Herausforderungen mit sich bringen:

  1. Doppelte Belastung: Du kombinierst nicht nur die Vorteile beider Welten, sondern auch deren Nachteile. Die zeitliche und emotionale Belastung kann (zeitweise) erheblich sein.
  2. Zeitmangel: Es kann schwierig sein, genügend Zeit und Energie für beide Bereiche zu finden, insbesondere wenn beide Aufgaben sehr anspruchsvoll sind.
  3. Rollenkonflikte: Besonders für Menschen in helfenden, lehrenden oder beratenden Berufen kann es schwer sein, klare Grenzen zwischen Anstellung und Selbständigkeit zu ziehen.

Strategien für deinen Erfolg

  1. Klare Rollentrennung: Definiere dein “Standbein” (Anstellung) und dein “Schwungbein” (Selbständigkeit) klar. Das Standbein sollte primär deiner finanziellen Absicherung dienen, während das Schwungbein dir Raum für Kreativität und Wachstum bietet.
  2. Strategische Jobwahl: Wähle für dein Standbein idealerweise einen Job, der regelmäßig ein gutes Einkommen bietet, ohne dich zu überfordern. Besonders in helfenden Berufen ist es wichtig, einen Job zu finden, der dich nicht völlig vereinnahmt.
  3. Realistische Erwartungen: Sei dir bewusst, dass der Aufbau eines erfolgreichen Unternehmens Zeit braucht. Das hybride Modell gibt dir die finanzielle Stabilität für diesen Prozess, aber der Preis dafür ist, dass der Business-Aufbau möglicherweise langsamer vonstatten geht, als du es gerne hättest.
  4. Zeitmanagement: Plane deine Zeit sorgfältig, um beiden Bereichen gerecht zu werden. Setze Prioritäten und nutze Synergien, wo immer möglich.
  5. Mentale Einstellung: Betrachte das hybride Modell nicht als Notlösung, sondern als deine strategische Entscheidung für nachhaltigen Erfolg. Es ist kein Zeichen des Scheiterns, sondern eine bewusste Wahl.
  6. Wertschätzung: Erkenne die Vorteile deiner Anstellung für deine Selbständigkeit. Sie bietet dir Austausch, Trainingsmöglichkeiten, neue Perspektiven und finanzielle Ressourcen für deine unternehmerische Entwicklung.
  7. Professionelle Unterstützung: Hybride Unternehmen sind komplex. Zögere nicht, dir Hilfe zu holen, sei es durch Coaching, Mentoring oder Beratung.

Fazit

Hybride Unternehmen bieten dir eine vielversprechende Strategie, wenn du als Solopreneur Sicherheit und Wachstum in Einklang bringen möchtest. Es mag weniger glamourös erscheinen als der “Alles-oder-Nichts”-Ansatz, den viele Erfolgsgeschichten propagieren, aber es bietet dir eine realistische und nachhaltige Alternative.

Dieses Modell mag zwar herausfordernd sein, besonders für Menschen in helfenden und beratenden Berufen, aber es bietet auch einzigartige Chancen. Es ermöglicht dir einen schrittweisen, aber stetigen Weg in die erfolgreiche Selbständigkeit, ohne deine finanzielle Stabilität aufs Spiel zu setzen.

Letztendlich geht es darum, einen Weg zu finden, der zu deinen individuellen Zielen, Fähigkeiten und Lebensumständen passt. Das hybride Modell könnte genau der Schlüssel sein, den du brauchst, um deine unternehmerischen Träume zu verwirklichen – vorausgesetzt, du gehst die damit verbundenen Herausforderungen bewusst und strategisch an.

#29: Ein halbes Jahr “Leiwand gründen”: Was haben wir gelernt? (Behind The Scenes)

Der Podcast

Rückblick auf ein halbes Jahr “Leiwand gründen”

Rückblick auf die letzten sechs Monate

  • Podcast-Start: Gestartet am 15. Januar 2024. Ein halbes Jahr voller Erfahrungen.
  • Entwicklungsphase: Vor dem Start etwa sechs Monate Planung und Konzeptentwicklung.
  • Spontane Umsetzung: Trotz intensiver Planung war der Übergang zur Umsetzung relativ schnell.

Learnings und Erfahrungen

  • Einfachheit: Wichtigkeit des einfachen und mühelosen Ablaufs.
  • Effortless-Prinzip: Ein Konzept von Greg McKeown, das besagt, dass erfolgreiche Projekte wenig Anstrengung erfordern sollten.
  • Unbearbeitete Aufnahmen: Der Podcast wird nicht geschnitten, um Authentizität zu bewahren.

Herausforderungen und Lösungen

  • Zeitmanagement: Blockzeit für Aufnahmen und Bearbeitung, um Stress zu minimieren.
  • Kompromisse: Akzeptanz von kleinen Unvollkommenheiten, um Konsistenz zu gewährleisten.

Pläne für die Zukunft

  • Sommer-Specials: Lockerere Episoden mit persönlichen Einblicken und weniger formalen Themen.
  • Langfristige Ziele: Weiterentwicklung des Podcasts und regelmäßige Reflexion nach einem Jahr.
  • Zuhörer-Fragen: Einbindung von Fragen aus der Gründungsberatung für zukünftige Episoden.
  • Community-Engagement: Austausch mit Zuhörern über LinkedIn und Newsletter.

Abschließende Gedanken

  • Motivation: Freude und Motivation, den Podcast fortzusetzen.
  • Zukunftsausblick: Rückblick und Analyse nach einem Jahr geplant.

Vielen Dank fürs Zuhören! Bleibt dran für die nächste Folge und genießt den Sommer.

Der kostenlose Gründungs-Checkup

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Steuer-Tipps für Gründer, Solo-Selbständige, Solopreneure und EPU

2025: Kleinunternehmer-Grenze soll steigen

Kurzfassung

  • Die Kleinunternehmer-Grenze für die Ausnahme aus der Umsatzsteuer-Verrechnung soll auf 55.000 Euro steigen (von bisher 35.000 Euro).
  • Die Erhöhung soll ab dem Steuerjahr 2025 gelten.
  • Es ist noch nicht ganz fix, aber es wäre eine gute Nachricht für EPU.

Die volle Dröhnung

Die österreichische Bundesregierung hat am 4. Juli 2024 angekündigt, dass die Kleinunternehmergrenze in der Umsatzsteuer im Jahr 2025 auf 55.000 Euro pro Jahr erhöht werden soll (von bisher 35.000 Euro).

Das geschieht im Zuge der Verteilung des “variablen Drittels”, mit dem die Regierung Maßnahmen zur Bekämpfung der “kalten Progression” beschließen kann.

Zur Erinnerung: Die “Kleinunternehmerregelung” erlaubt es “kleinen” Unternehmen, sich aus der Regelbesteuerung in der Umsatzsteuer auszunehmen. Das bedeutet, dass diese Unternehmen ihren Kund:innen keine Umsatzsteuer verrechnen müssen, dafür dürfen sie sich aber auch keine Umsatzsteuer bei ihren betrieblichen Ausgaben “abziehen”. Was “klein” bedeutet, wird anhand des Umsatzes gemessen. Und diese Kleinunternehmer-Grenze (bisher 35.000 Euro, in Zukunft 55.000 Euro) entscheidet darüber, ob man noch als Kleinunternehmer gelten kann oder ob man der Regelbesteuerung unterliegt.

Die Erhöhung der Kleinunternehmer-Grenze wird die WKO freuen, weil damit eine ihrer Forderungen umgesetzt wird. Ich finde, das ist aber auch eine wirklich gute Nachricht für viele Gründer:innen und EPU, besonders jene, die im B2C-Sektor arbeiten – also mit Privatkunden, die sich die Umsatzsteuer nicht, wie Firmenkunden, vom Finanzamt zurückholen können (= Vorsteuer-abzugsberechtigt sind).

Mit 55.000 Euro Umsatz pro Jahr kann man sich als EPU schon ein bisschen “rühren”. Da lässt sich, gerade als Dienstleister:in, wahrscheinlich ein okayes Einkommen generieren. Jedenfalls viel mehr, als es bisher mit 35.000 Euro möglich war.

Ich nehme an, dass auch weiterhin die Möglichkeit besteht, die Kleinunternehmergrenze ein Mal in fünf Jahren um 15 Prozent zu überschreiten – was die Grenze auf 63.250 Euro erhöhen würde.

Und, nicht vergessen: Die 55.000 sind ein Netto-Wert! Das heißt, wenn du an deine Kunden 20 % Umsatzsteuer verrechnest, dann darfst du in Wirklichkeit einen (Brutto-)Umsatz von 66.000 Euro pro Jahr machen.

[Letzteres ist übrigens nicht neu, sondern gilt auch schon bisher für die Grenze von 35.000 Euro (netto), die in Wirklichkeit eine Grenze von 42.000 Euro brutto (wenn du 20% USt verrechnest) bzw. 38.500 Euro brutto (wenn du 10% USt verrechnest).]

So, wie ich es versanden habe, wurde die Erhöhung der Kleinunternehmer-Grenze im Ministerrat beschlossen, ist aber noch nicht ganz fix (d.h. noch nicht in ein Gesetz gegossen). Ein bisschen Zeit ist ja noch, denn: Die Erhöhung würde aber ohnehin erst für das Steuerjahr 2025 gelten. Für 2024 gilt weiterhin die Grenze von 35.000 Euro.

#28: Und davon kannst du leben?

Der Podcast

“Und davon kannst du leben?” – Eine ehrliche Antwort für Solopreneure

Kennst du diese Situation? Du erzählst voller Begeisterung von deiner Geschäftsidee, und dann kommt sie – diese eine Frage, die dir die Luft aus den Segeln nimmt: “Und davon kannst du leben?” Die Sorgenfalten deines Gegenübers breiten sich aus wie ein Tintenklecks auf Löschpapier, während du nach Worten ringst.

Die unbequeme Wahrheit über den Geschäftserfolg

Lass uns ganz ehrlich sein: Diese Frage ist eine der unangenehmsten überhaupt. Nicht weil sie unberechtigt wäre – ganz im Gegenteil! – sondern weil sie in der Gründungsphase schlicht nicht eindeutig zu beantworten ist. Es ist wie mit einem frisch gepflanzten Obstbaum: Du kannst noch nicht sagen, wie viele Früchte er tragen wird.

Der große Irrtum bei der Einkommensrechnung

Viele Gründer tappen in eine gefährliche Falle: Sie nehmen ihr Angestelltengehalt, rechnen es auf einen Stundensatz um und denken: “Das muss ich als Selbstständiger ja locker verdienen!” Ein fataler Trugschluss, denn:

  • Du hast keine 100% Auslastung wie im Angestelltenverhältnis
  • Es gibt kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld mehr
  • Krankheitstage musst du selbst tragen
  • Sozialversicherung und Finanzamt wollen ihren Anteil
  • Vorbereitungs- und Administrationszeiten sind unbezahlt

Die realistische Perspektive

Eine unangenehme Wahrheit, die dir kaum jemand erzählt: Die meisten Solopreneure verdienen – zumindest anfangs – weniger als in ihrer vorherigen Anstellung. Aber (und das ist ein wichtiges Aber):

  • Du gewinnst Zeitautonomie
  • Du wählst deine Projekte selbst
  • Du bestimmst dein Arbeitsumfeld
  • Du entwickelst dein eigenes Lifestyle Business
  • Du baust etwas Eigenes auf

Der Weg zur fundierten Antwort

Statt die Frage nach dem Lebensunterhalt verschämt wegzulächeln, solltest du sie als Chance begreifen. Hier ist dein Fahrplan:

  1. Berechne deinen echten Mindestbedarf
  • Lebenshaltungskosten
  • Geschäftsausgaben
  • Rücklagen für schlechte Zeiten
  • Steuern und Abgaben
  1. Entwickle eine realistische Zeitplanung
  • Wie viele Stunden kannst du wirklich verrechnen?
  • Wann erreichst du den Break-even-Point?
  • Wie lang müssen deine Reserven reichen?
  1. Plane deine Zwischenfinanzierung
  • Eigene Rücklagen (speziell fürs Business!)
  • Mögliche Nebeneinkünfte
  • Alternative Einnahmequellen

Ein oft übersehener Aspekt

Eine wichtige Erkenntnis aus der Praxis: Den meisten Geschäftsideen geht nicht das Geld aus – sondern die Zeit. Ein nachhaltiges Lifestyle Business aufzubauen braucht oft länger als gedacht. Plane diesen Zeitfaktor von Anfang an ein!

Wie du souverän auf die Frage reagierst

Statt dich von der “Und davon kannst du leben?”-Frage verunsichern zu lassen, nutze sie als Chance:

  • Präsentiere deine durchdachte Finanzplanung
  • Zeige deinen realistischen Zeitplan
  • Erkläre deine Zwischenfinanzierung
  • Demonstriere dein unternehmerisches Denken

Die versteckte Chance in der kritischen Frage

Nicht jeder, der diese Frage stellt, meint es böse. Manchmal öffnet sie sogar Türen:

  • zu tieferen Gesprächen über dein Business
  • zu potenziellen Kunden
  • zu wertvollen Geschäftsbeziehungen
  • zu einer Schärfung deines Konzepts

Der authentische Weg zum Erfolg

Erfolg folgt, wenn du dich gut vorbereitest. Statt auf Glück oder Wunder zu hoffen, konzentriere dich auf:

  • Solide Planung
  • Realistische Ziele
  • Ausreichend Reserven
  • Durchdachte Strategien

Eine Ermutigung zum Schluss

Lass dich von skeptischen Fragen nicht entmutigen. Nicht jeder, der zweifelt, meint es böse – aber nicht jeder, der zweifelt, hat recht. Mit einer durchdachten Planung und dem nötigen Durchhaltevermögen kann dein Lifestyle Business nicht nur dein Leben finanzieren, sondern es auch bereichern.

Übrigens: In einem kostenlosen Gründungs-Checkup erarbeiten wir gemeinsam einen Plan, wie dein Business nicht nur überlebensfähig wird, sondern richtig gut läuft. Damit du das nächste Mal selbstbewusst antworten kannst: “Ja, davon kann ich leben – und zwar richtig gut!”

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