#33: Was wächst in deinem Digitalen Garten, Günter? (Behind The Scenes)

Der Podcast

Der Inhalt

Im digitalen Garten von Günter Schmatzberger blühen die Ideen! In dieser Podcast-Folge tauchen wir ein in die Welt des digitalen Gärtnerns – eine spannende Reise durch Günters kreative Online-Landschaft.

Hier sind einige der inspirierenden Gedanken, die Günter mit uns teilt:

  • Ein digitaler Garten ist ein Raum für unfertige, wachsende Ideen, die sich online entwickeln dürfen.
  • Alles im digitalen Garten ist vorläufig und darf sich verändern – das Designelement der Veränderlichkeit.
  • Der digitale Garten hilft, Perfektionismus abzulegen und den kreativen Prozess zu genießen.
  • Es gibt eine Freiheit in der Form: Blogartikel, Podcasts und Newsletter können alle Teil des Gartens sein.
  • Die Inhalte sind nicht für Suchmaschinen optimiert, sondern spiegeln persönliche Gedanken und Entwicklungen wider.
  • Das Teilen im digitalen Raum ist ein Akt der Großzügigkeit, der auch ohne direkte Resonanz befriedigend sein kann.
  • Regelmäßiges Pflegen des Gartens ist wichtig, aber es sollte aus Freude und ohne Druck geschehen.

Nun, liebe Hörerinnen und Hörer, habt ihr schon einmal über euren eigenen digitalen Garten nachgedacht? Was würde bei euch wachsen? Teilt eure Gedanken oder startet einfach drauf los – die digitale Erde ist fruchtbar und wartet auf eure Saat!

Die Links

Günters Digitaler Garten

Günters Blog-Artikel: Was ist ein Digitaler Garten?

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#30: Stehst du dir manchmal selbst im Weg? (Behind The Scenes)

Der Podcast

Stehst du dir manchmal selbst im Weg? Ein ehrlicher Blick auf Selbstsabotage im Business

“Der Kopf ist wie ein Garten – manchmal wachsen dort mehr Unkraut-Gedanken als produktive Ideen.” Als Solopreneur kennst du das vermutlich: Du hast einen klaren Plan, weißt genau, was zu tun wäre, und trotzdem… ja trotzdem stehst du dir irgendwie selbst im Weg.

Die universelle Erfahrung der Selbstsabotage

Lass uns gleich mit einer befreienden Wahrheit beginnen: Es gibt keinen Menschen – egal ob Unternehmer, Angestellter oder Gründer –, der sich nicht manchmal selbst im Weg steht. Es ist wie beim Surfen: Manchmal reitest du die Welle, und manchmal tauchst du kopfüber ins Wasser.

Warum wir uns selbst blockieren

Der Mechanismus der Selbstblockade ist faszinierend:

  • Zu viele Gedanken zur falschen Zeit
  • Ablenkung durch neue, spannende Ideen
  • Verlust des strategischen Fokus
  • Übermäßiges Vergleichen mit anderen
  • Perfektionistische Ansprüche

Das Denker-Paradox

Eine besonders tückische Falle für Solopreneure: Wir denken zu viel. Es ist wie beim Fußballer vor dem Tor – wer zu lange überlegt, wohin er schießen soll, verschießt meist. Manchmal ist weniger Kopf mehr Erfolg.

Die Vergleichsfalle

Der Blick auf die Konkurrenz ist wie ein zweischneidiges Schwert:

  • Konstruktiv: Lernen von Best Practices
  • Destruktiv: Sich klein fühlen und zweifeln
  • Gefährlich: Äpfel mit Birnen vergleichen
  • Irreführend: Nur Ausschnitte der Realität sehen

Praktische Strategien gegen Selbstsabotage

1. Der Ideenspeicher

  • Schaffe einen festen Ort für ablenkende Gedanken
  • Notiere Ideen, statt sie endlos zu wälzen
  • Plane bewusste Zeiten fürs Nachdenken
  • Bleib im “Jetzt” bei deiner aktuellen Aufgabe

2. Das Reflexionsgespräch

  • Suche dir Sparringspartner (nicht Familie!)
  • Tausche dich mit anderen Unternehmern aus
  • Mach Gedanken durch Aussprechen greifbar
  • Nutze externe Perspektiven

3. Die Vertagungsstrategie

  • Verschiebe emotionale Entscheidungen
  • Schaffe Abstand zu triggernden Situationen
  • Nutze die Zeit als Filter für echte Probleme
  • Betrachte Herausforderungen mit frischem Blick

Die Kunst der Selbsterkenntnis

Der Schlüssel liegt nicht darin, sich nie mehr selbst im Weg zu stehen. Vielmehr geht es darum:

  • Deine persönlichen Trigger zu kennen
  • Typische Stolpermuster zu erkennen
  • Mit Humor auf eigene Schwächen zu blicken
  • Schneller wieder aufzustehen

Der Wellenbewegung vertrauen

Business-Erfolg kommt in Wellen:

  • Manchmal surfst du oben auf der Welle
  • Manchmal tauchst du durch
  • Beides ist normal und wichtig
  • Entscheidend ist die Bewegung nach vorn

Die Rolle des Netzwerks

Ein Mini-Netzwerk von Vertrauten kann Wunder wirken:

  • Als Resonanzraum für Gedanken
  • Als Spiegel für blinde Flecken
  • Als Quelle neuer Perspektiven
  • Als emotionale Unterstützung

Die Kraft der Distanz

Oft lösen sich scheinbar große Probleme von selbst, wenn wir:

  • Emotional Abstand gewinnen
  • Die Situation vertagen
  • Den Kontext wechseln
  • Mit anderen darüber sprechen

Ein persönlicher Tipp zum Schluss

Leg dir eine “Best of”-Liste deiner typischen Selbstsabotage-Muster an. Nicht um dich zu ärgern, sondern um schmunzelnd zu erkennen: “Ah, das ist wieder typisch ich!” Diese Selbsterkenntnis mit Humor ist oft der erste Schritt zur Veränderung.

Übrigens: In einem kostenlosen Gründungs-Checkup reflektieren wir gemeinsam, wo du dir vielleicht selbst im Weg stehst – und entwickeln Strategien, wie du diese Blockaden lösen kannst. Denn manchmal braucht es nur einen kleinen Schubs von außen, um wieder in Flow zu kommen!

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#29: Ein halbes Jahr “Leiwand gründen”: Was haben wir gelernt? (Behind The Scenes)

Der Podcast

Rückblick auf ein halbes Jahr “Leiwand gründen”

Rückblick auf die letzten sechs Monate

  • Podcast-Start: Gestartet am 15. Januar 2024. Ein halbes Jahr voller Erfahrungen.
  • Entwicklungsphase: Vor dem Start etwa sechs Monate Planung und Konzeptentwicklung.
  • Spontane Umsetzung: Trotz intensiver Planung war der Übergang zur Umsetzung relativ schnell.

Learnings und Erfahrungen

  • Einfachheit: Wichtigkeit des einfachen und mühelosen Ablaufs.
  • Effortless-Prinzip: Ein Konzept von Greg McKeown, das besagt, dass erfolgreiche Projekte wenig Anstrengung erfordern sollten.
  • Unbearbeitete Aufnahmen: Der Podcast wird nicht geschnitten, um Authentizität zu bewahren.

Herausforderungen und Lösungen

  • Zeitmanagement: Blockzeit für Aufnahmen und Bearbeitung, um Stress zu minimieren.
  • Kompromisse: Akzeptanz von kleinen Unvollkommenheiten, um Konsistenz zu gewährleisten.

Pläne für die Zukunft

  • Sommer-Specials: Lockerere Episoden mit persönlichen Einblicken und weniger formalen Themen.
  • Langfristige Ziele: Weiterentwicklung des Podcasts und regelmäßige Reflexion nach einem Jahr.
  • Zuhörer-Fragen: Einbindung von Fragen aus der Gründungsberatung für zukünftige Episoden.
  • Community-Engagement: Austausch mit Zuhörern über LinkedIn und Newsletter.

Abschließende Gedanken

  • Motivation: Freude und Motivation, den Podcast fortzusetzen.
  • Zukunftsausblick: Rückblick und Analyse nach einem Jahr geplant.

Vielen Dank fürs Zuhören! Bleibt dran für die nächste Folge und genießt den Sommer.

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#28: Und davon kannst du leben?

Der Podcast

“Und davon kannst du leben?” – Eine ehrliche Antwort für Solopreneure

Kennst du diese Situation? Du erzählst voller Begeisterung von deiner Geschäftsidee, und dann kommt sie – diese eine Frage, die dir die Luft aus den Segeln nimmt: “Und davon kannst du leben?” Die Sorgenfalten deines Gegenübers breiten sich aus wie ein Tintenklecks auf Löschpapier, während du nach Worten ringst.

Die unbequeme Wahrheit über den Geschäftserfolg

Lass uns ganz ehrlich sein: Diese Frage ist eine der unangenehmsten überhaupt. Nicht weil sie unberechtigt wäre – ganz im Gegenteil! – sondern weil sie in der Gründungsphase schlicht nicht eindeutig zu beantworten ist. Es ist wie mit einem frisch gepflanzten Obstbaum: Du kannst noch nicht sagen, wie viele Früchte er tragen wird.

Der große Irrtum bei der Einkommensrechnung

Viele Gründer tappen in eine gefährliche Falle: Sie nehmen ihr Angestelltengehalt, rechnen es auf einen Stundensatz um und denken: “Das muss ich als Selbstständiger ja locker verdienen!” Ein fataler Trugschluss, denn:

  • Du hast keine 100% Auslastung wie im Angestelltenverhältnis
  • Es gibt kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld mehr
  • Krankheitstage musst du selbst tragen
  • Sozialversicherung und Finanzamt wollen ihren Anteil
  • Vorbereitungs- und Administrationszeiten sind unbezahlt

Die realistische Perspektive

Eine unangenehme Wahrheit, die dir kaum jemand erzählt: Die meisten Solopreneure verdienen – zumindest anfangs – weniger als in ihrer vorherigen Anstellung. Aber (und das ist ein wichtiges Aber):

  • Du gewinnst Zeitautonomie
  • Du wählst deine Projekte selbst
  • Du bestimmst dein Arbeitsumfeld
  • Du entwickelst dein eigenes Lifestyle Business
  • Du baust etwas Eigenes auf

Der Weg zur fundierten Antwort

Statt die Frage nach dem Lebensunterhalt verschämt wegzulächeln, solltest du sie als Chance begreifen. Hier ist dein Fahrplan:

  1. Berechne deinen echten Mindestbedarf
  • Lebenshaltungskosten
  • Geschäftsausgaben
  • Rücklagen für schlechte Zeiten
  • Steuern und Abgaben
  1. Entwickle eine realistische Zeitplanung
  • Wie viele Stunden kannst du wirklich verrechnen?
  • Wann erreichst du den Break-even-Point?
  • Wie lang müssen deine Reserven reichen?
  1. Plane deine Zwischenfinanzierung
  • Eigene Rücklagen (speziell fürs Business!)
  • Mögliche Nebeneinkünfte
  • Alternative Einnahmequellen

Ein oft übersehener Aspekt

Eine wichtige Erkenntnis aus der Praxis: Den meisten Geschäftsideen geht nicht das Geld aus – sondern die Zeit. Ein nachhaltiges Lifestyle Business aufzubauen braucht oft länger als gedacht. Plane diesen Zeitfaktor von Anfang an ein!

Wie du souverän auf die Frage reagierst

Statt dich von der “Und davon kannst du leben?”-Frage verunsichern zu lassen, nutze sie als Chance:

  • Präsentiere deine durchdachte Finanzplanung
  • Zeige deinen realistischen Zeitplan
  • Erkläre deine Zwischenfinanzierung
  • Demonstriere dein unternehmerisches Denken

Die versteckte Chance in der kritischen Frage

Nicht jeder, der diese Frage stellt, meint es böse. Manchmal öffnet sie sogar Türen:

  • zu tieferen Gesprächen über dein Business
  • zu potenziellen Kunden
  • zu wertvollen Geschäftsbeziehungen
  • zu einer Schärfung deines Konzepts

Der authentische Weg zum Erfolg

Erfolg folgt, wenn du dich gut vorbereitest. Statt auf Glück oder Wunder zu hoffen, konzentriere dich auf:

  • Solide Planung
  • Realistische Ziele
  • Ausreichend Reserven
  • Durchdachte Strategien

Eine Ermutigung zum Schluss

Lass dich von skeptischen Fragen nicht entmutigen. Nicht jeder, der zweifelt, meint es böse – aber nicht jeder, der zweifelt, hat recht. Mit einer durchdachten Planung und dem nötigen Durchhaltevermögen kann dein Lifestyle Business nicht nur dein Leben finanzieren, sondern es auch bereichern.

Übrigens: In einem kostenlosen Gründungs-Checkup erarbeiten wir gemeinsam einen Plan, wie dein Business nicht nur überlebensfähig wird, sondern richtig gut läuft. Damit du das nächste Mal selbstbewusst antworten kannst: “Ja, davon kann ich leben – und zwar richtig gut!”

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#26: Wie komme ich zu meinen ersten Kunden?

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Wie du zu deinen ersten Kunden kommst – ein ehrlicher Leitfaden für Solopreneure

Kennst du das? Da hast du endlich dein Business gestartet, die Website ist online, die Visitenkarten sind gedruckt, das Schaufenster ist dekoriert – und jetzt? Jetzt fehlen nur noch… die Kunden!

Eine Situation, die jeden Gründer ins Schwitzen bringt. Aber keine Sorge, ich zeig dir heute, wie du clever an deine ersten Kunden kommst, ohne dich dabei zu verrenken.

Die Wahrheit über deine ersten Kunden

Hier kommt gleich mal eine überraschende Erkenntnis: Deine ersten Kunden werden höchstwahrscheinlich nicht durch deine schicke Website oder deine Social Media Präsenz kommen. Stattdessen liegen sie oft näher, als du denkst – nur nicht unbedingt da, wo du sie vermutest.

Der Effectuation-Ansatz: Nutze, was du schon hast

Statt dir den Kopf zu zerbrechen, wie du völlig fremde Menschen von deinem Angebot überzeugst, stell dir lieber diese drei Kernfragen:

  1. Wer bin ich?
  2. Was weiß ich?
  3. Wen kenne ich?

Besonders die letzte Frage ist Gold wert. Denk mal nach:

  • Ehemalige Arbeitskollegen
  • Dein früherer Arbeitgeber
  • Studienkollegen
  • Professoren aus deiner Ausbildung
  • Vereinskollegen
  • Menschen aus deinen Hobbys und Freizeitaktivitäten

Die Macht der “Weak Ties”

Jetzt kommt’s: Deine besten Freunde und deine Familie werden wahrscheinlich nicht deine ersten Kunden. (Und das ist auch gut so – aber das ist eine andere Geschichte!) Viel interessanter sind die sogenannten “Weak Ties” – also Menschen, die du kennst, aber nicht super eng mit ihnen verbunden bist.

Ein paar Beispiele gefällig?

  • Die Studienkollegin von vor fünf Jahren
  • Der ehemalige Professor, der spannende Projekte macht
  • Der Typ aus deinem Sportverein, der in einer interessanten Firma arbeitet

Werde zum Detektiv deiner Vergangenheit

Zeit für eine kleine Schatzsuche! Hier ein paar Ideen:

  • Scroll durch deine Telefonkontakte
  • Check alte Teilnehmerlisten von Workshops
  • Stöber in deinen LinkedIn-Connections
  • Such nach alten Visitenkarten

Manchmal reicht eine einzige wiederentdeckte Verbindung, um den Stein ins Rollen zu bringen.

Die Kunst der ergänzenden Dienstleistungen

Hier kommt noch ein Trick, den viele übersehen: Schau dir an, wer Dienstleistungen anbietet, die dein Angebot perfekt ergänzen. Ein Beispiel gefällig?

Als Hochzeitsfotograf könntest du Kontakte knüpfen zu:

  • Wedding Plannern
  • Locations
  • Bands und DJs
  • Caterern
  • Kirchen und Standesämtern

Das Zauberwort heißt Win-Win: Du bietest einen Mehrwert für deren Kunden, sie erweitern ihr Netzwerk um einen verlässlichen Partner.

Die richtige Frage stellen

Statt dich zu fragen “Wie komme ich zu Kunden?”, formulier es mal anders:

  • Für wen kann ich als erstes nützlich sein?
  • Welches Problem löse ich?
  • Wer wartet vielleicht schon auf jemanden wie mich?

Der Gärtner-Ansatz: Säen und wachsen lassen

Kundengewinnung ist wie Gärtnern: Du pflanzt verschiedene Samen und schaust, was aufgeht. Manches wird prächtig blühen, anderes gar nicht erst keimen. Das Wichtigste ist, dass du:

  • Verschiedene Ansätze parallel verfolgst
  • Geduldig bleibst
  • Dranbleibst, auch wenn nicht gleich alles klappt
  • Offen bleibst für unerwartete Möglichkeiten

Das Wichtigste zum Schluss

Vergiss nie: Die Suche nach Kunden ist nicht etwas, das du “nebenbei” machst. Es ist deine Hauptaufgabe als Solopreneur. Wenn du Fotograf bist, besteht dein Job nicht hauptsächlich aus Fotografieren – sondern daraus, Gelegenheiten zu finden, bei denen du fotografieren darfst.

Selbst wenn du aktuell gut ausgelastet bist: Bleib am Ball bei der Kundensuche. Sonst sitzt du irgendwann da, wenn ein Projekt ausläuft, und musst bei Null anfangen.

Mein persönlicher Tipp für dich

Mach es dir am Anfang nicht zu kompliziert. Konzentrier dich auf eine klare Zielgruppe und ein überschaubares Angebot. Je mehr verschiedene Zielgruppen du gleichzeitig ansprechen willst, desto komplexer wird deine Aufgabe.

Übrigens: Manchmal entstehen die besten Kontakte dort, wo du sie am wenigsten erwartest – wie bei der Gründerin, die ihre Steuerberaterin auf einer Zugreise kennengelernt hat. Du kannst solche Zufälle nicht planen, aber du kannst vorbereitet sein, wenn sie passieren.

Brauchst du Unterstützung beim Finden deiner ersten Kunden? In einem kostenlosen Gründungs-Checkup brainstormen wir gemeinsam, wo deine vielversprechendsten Kundenquellen liegen könnten. Lass uns gemeinsam deinen persönlichen Weg zu deinen ersten Kunden finden!

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#25: Brauche ich einen Businessplan?

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Brauche ich wirklich einen Businessplan? Eine ehrliche Analyse für Solopreneure

Als angehender Gründer hast du sicher schon vom sagenumwobenen Businessplan gehört. Dieses fast mystische Dokument, das angeblich den Weg zum Erfolg pflastert. Aber hand aufs Herz: Brauchst du als Solopreneur wirklich einen Businessplan? Lass uns gemeinsam einen Blick hinter die Kulissen werfen und die Sache beim Schopf packen.

Der Businessplan: Mehr Schein als Sein?

Zunächst einmal: Ein Businessplan ist wie ein Grießbrei-Wall vorm Schlaraffenland. Er soll zeigen, dass du es ernst meinst. Aber ist er wirklich so nützlich, wie viele behaupten?

Fakt ist: Für Banken, Investoren oder Förderstellen kann ein Businessplan unerlässlich sein. Er ist sozusagen dein Ticket zum Zuckerschlecken. Aber sei dir bewusst: Oft ist er mehr eine Fleißaufgabe als ein wahrhaft nützliches Werkzeug für dich selbst.

Die Wahrheit über Businesspläne

Hier ein Geheimnis, das dir kaum jemand verrät: Ein echter, ehrlicher Businessplan für dich selbst sähe ganz anders aus. Statt geschönter Zahlen und Marktanalysen würdest du vielleicht schreiben:

“Zielgruppe: Ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung. Ich war noch nie auf dem Markt und hab auch noch kaum mit jemandem aus meiner vermeintlichen Zielgruppe gesprochen. Aber ich glaub, dass Menschen zwischen 18 und 25 mein Angebot cool finden könnten. Mal sehen, ob’s stimmt!”

Klingt das nach einem Businessplan, den du bei der Bank einreichen würdest? Wohl kaum. Aber es wäre verdammt ehrlich und hilfreich für dich selbst.

Was du wirklich brauchst: Klarheit und Struktur

Anstatt dich mit einem 20-seitigen Word-Dokument zu quälen, konzentriere dich lieber darauf, Klarheit über dein Vorhaben zu gewinnen. Hier ein paar Ideen, wie du das angehen kannst:

  1. Visualisiere deine Ideen: Mal ein Bild, erstelle eine Mindmap oder bastle eine Collage. Hauptsache, du bringst deine Gedanken aus dem Kopf in die reale Welt.
  2. Stelle dir die richtigen Fragen: Was ist dein Angebot? Wer könnte dafür zahlen? Wie kommst du an Kunden ran?
  3. Sei ehrlich zu dir selbst: Was weißt du schon? Wo tappst du noch im Dunkeln? Diese Ehrlichkeit wird dir mehr bringen als jeder aufgeblasene Businessplan.

Der wahre Wert des Planens

Versteh mich nicht falsch: Nachdenken und Planen sind unerlässlich für deinen Erfolg als Solopreneur. Aber anstatt dich in Excel-Tabellen und Marktanalysen zu verstricken, konzentriere dich auf das Wesentliche:

  • Entwickle ein tiefes Verständnis für dein Geschäftsmodell
  • Finde heraus, was dir an deinem Business Spaß macht
  • Identifiziere Bereiche, wo du Hilfe brauchst
  • Sei bereit zum Experimentieren und Anpassen

Fazit: Plane klug, nicht kompliziert

Am Ende des Tages ist die Frage nicht “Brauche ich einen Businessplan?”, sondern “Wie kann ich am besten über mein Business nachdenken und planen?”.

Für die meisten Solopreneure, die weder Investoren noch große Kredite suchen, ist ein klassischer Businessplan oft überflüssig. Stattdessen:

  1. Visualisiere deine Ideen auf eine Art, die dir liegt
  2. Sprich mit potenziellen Kunden (ja, richtig gehört!)
  3. Experimentiere und sei bereit, dich anzupassen
  4. Hol dir Feedback von erfahrenen Gründern oder Beratern

Denk dran: Der beste Plan ist der, der dir hilft, ins Handeln zu kommen und dein Business Schritt für Schritt aufzubauen. Alles andere ist – um’s auf gut Wienerisch zu sagen – Topfen.

Also, lieber Gründer, liebe Gründerin: Lass dich nicht von der Businessplan-Manie lähmen. Konzentriere dich stattdessen darauf, dein Geschäft zu verstehen, zu lieben und Schritt für Schritt aufzubauen. Das ist der wahre Weg zum Erfolg als Solopreneur.

Brauchst du Unterstützung beim Planen und Umsetzen deiner Geschäftsidee? Ich biete kostenlose Gründungs-Checkups an. Gemeinsam schauen wir uns an, wo du stehst und wie du am besten weiterkommst – ganz ohne 20-seitigen Businessplan, versprochen!

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#24: Bist du sichtbar und auch buchbar?

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Von der Sichtbarkeit zur Buchbarkeit: Der Schlüssel zum Erfolg für Solopreneure

Stell dir vor, du hast gerade dein Lifestyle Business gestartet. Du bist voller Tatendrang, postest fleißig auf LinkedIn und Instagram, und deine Follower-Zahlen steigen. Großartig! Aber dann kommt der Moment der Wahrheit: Ein potenzieller Kunde will deine Dienstleistung in Anspruch nehmen – und scheitert kläglich beim Versuch, dich zu buchen. Autsch! Das ist, als würdest du ein wunderschönes Schaufenster gestalten, aber vergessen, die Ladentür zu öffnen.

Die Sichtbarkeitsfalle: Wenn der Schein trügt

Viele Solopreneure und frischgebackene Gründer tappen in die Sichtbarkeitsfalle. Sie investieren Unmengen an Zeit und Energie in Social Media, um aufzufallen. Doch wie Camillo Patzl, unser Gründungsberater de luxe, treffend bemerkt:

“Wenn man LinkedIn aufmacht, wenn man sich so im Umfeld der Gründungsberatung bewegt, dann wird immer von dem Thema Sichtbarkeit gesprochen. […] Und das ist eine wichtige Frage, aber ich finde eine viel wichtigere Frage ist, ob man auch buchbar ist.”

Recht hat er! Was nützt dir die schönste Instagram-Story, wenn deine Kunden anschließend im Nirvana der unlesbaren Kontaktdaten landen?

Der Buchbarkeits-Check: Bist du bereit für deine Kunden?

Bevor du dich Hals über Kopf in die nächste Social-Media-Kampagne stürzt, solltest du einen Schritt zurücktreten und dich fragen:

  1. Ist meine Website mehr als nur eine digitale Visitenkarte?
  2. Können Kunden problemlos einen Termin mit mir vereinbaren?
  3. Ist mein Angebot klar definiert und einfach zu buchen?

Wenn du bei einer dieser Fragen ins Stottern kommst, ist es höchste Zeit für einen Buchbarkeits-Check!

Die Kunst der mühelosen Buchung: Mach es deinen Kunden leicht!

Stell dir vor, du wärst selbst dein Kunde. Würdest du dich buchen? Oder würdest du frustriert aufgeben, weil du deine eigene Telefonnummer nicht finden kannst? Es ist Zeit, in die Schuhe deiner Kunden zu schlüpfen und ihnen den roten Teppich auszurollen.

Von Amazon lernen: One-Click zum Erfolg

Ja, ich weiß, Amazon ist nicht jedermanns Liebling. Aber in Sachen Benutzerfreundlichkeit können wir alle von dem Giganten lernen. Wie Günter Schmatzberger es auf den Punkt bringt:

“Von Amazon kann man halten, was man will. Aber ich glaube, die haben das ausgereizt und das kann man sich vielleicht im Positiven herausnehmen, den Weg des Kunden bis zu seinem Produkt oder bis zu der Entscheidung, kauft er, kauft er nicht, so runter zu reduzieren und zu minimalisieren, wie es nur irgendwie geht.”

Du musst nicht gleich einen “Jetzt kaufen”-Button einführen, aber du solltest es deinen Kunden so einfach wie möglich machen, mit dir in Kontakt zu treten und deine Dienstleistungen zu buchen.

Der Buchbarkeits-Booster: Praktische Tipps für Solopreneure

  1. Klare Kontaktmöglichkeiten: Platziere deine Kontaktdaten prominent auf deiner Website. Verstecke sie nicht im Kleingedruckten!
  2. Online-Terminbuchung: Implementiere ein Tool zur Online-Terminbuchung. Das spart dir und deinen Kunden Zeit und Nerven.
  3. Definierte Angebote: Beschreibe deine Dienstleistungen klar und verständlich. Lass keine Fragen offen!
  4. Call-to-Action: Fordere deine Besucher aktiv auf, den nächsten Schritt zu gehen. “Jetzt Erstgespräch buchen” klingt besser als “Kontakt”.
  5. Teste deinen Prozess: Lass Freunde oder Familie deinen Buchungsprozess durchlaufen. Oft fallen ihnen Dinge auf, die du übersehen hast.

Fazit: Erst buchbar, dann sichtbar!

Bevor du dich ins nächste Social-Media-Abenteuer stürzt, mach deine Hausaufgaben. Sorge dafür, dass dein Angebot steht und dein Buchungsprozess reibungslos funktioniert. Wie Camillo so schön sagt:

“Ich würde es sogar so formulieren, strategisch würde ich das Buchbar vor das Sichtbar stellen. Also sich erst darum zu kümmern, bin ich buchbar, ist mein Dienstleistungsangebot oder mein Produkt buchbar?”

Denn was nützt dir der schönste Auftritt, wenn deine Kunden am Ende im Regen stehen? Also, liebe Solopreneure und Gründer, macht euch buchbar! Denn nur wer buchbar ist, kann auch erfolgreich sein.

Und wenn du Hilfe bei deinem Weg zur perfekten Buchbarkeit brauchst – du weißt ja, wo du uns findest. Wir sind nicht nur sichtbar, sondern auch buchbar!

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#23: Wie werde ich sichtbar?

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Sichtbarkeit für Gründer: Wie du dein Lifestyle Business auf den Schirm bringst

Du hast gerade dein Lifestyle Business gestartet und fragst dich: “Wie werde ich sichtbar?” Keine Sorge, du bist nicht allein mit dieser Frage. Es ist, als würdest du versuchen, in einem Meer voller Haie als kleiner, bunter Clownfisch aufzufallen. Aber keine Angst, mit den richtigen Strategien kannst du deine Sichtbarkeit erhöhen, ohne dabei von den großen Fischen verschluckt zu werden.

Der Elterntest: Dein erster Schritt zur Sichtbarkeit

Bevor wir uns in die weite Welt der Sichtbarkeitsstrategien stürzen, lass uns einen kurzen Selbstcheck machen. Ich nenne ihn liebevoll den “Elterntest”. Frag dich: Können deine Eltern genau erklären, was du in deiner Selbstständigkeit machst oder vorhast? Wenn nicht, dann haben wir noch Hausaufgaben zu erledigen, bevor wir uns um die große weite Welt kümmern.

Klarheit ist der Schlüssel

Sichtbar wird nur das, was tatsächlich klar ist. Diese Klarheit muss zuerst in dir entstehen. Es ist, als würdest du versuchen, ein Puzzle zusammenzusetzen, ohne das Bild auf der Schachtel zu kennen. Erst wenn du weißt, was du anbietest und für wen, kannst du anfangen, die richtigen Teile zu finden und zusammenzufügen.

Dein Umfeld als Mini-Vertriebler

Stell dir vor, jeder in deinem Bekanntenkreis wäre ein kleiner Vertriebler für dein Business. Klingt verrückt? Ist es aber nicht! Wenn andere verstanden haben, was du anbietest, werden sie in ihrem Netzwerk davon erzählen. Das ist Sichtbarkeit in ihrer reinsten Form – und das ganz ohne Instagram-Reel oder TikTok-Dance.

Online vs. Offline: Wo ist dein Spielplatz?

Ja, wir werden mit Online-Marketing und Sichtbarkeitsstrategien regelrecht erschlagen. Aber vergiss nicht: Deine Kunden müssen nicht aus dem World Wide Web kommen. Manchmal reicht ein Aushang am schwarzen Brett im Kindergarten, um mehr zu bewirken als ein viral gegangenes Instagram-Reel.

Die 99,9%-Regel: Deine Zielgruppe finden

Hier kommt eine bittere Pille: 99,9% der Menschen da draußen interessieren sich nicht für dein Angebot. Autsch, das tut weh, oder? Aber es ist befreiend! Du musst nicht die ganze Welt erreichen. Konzentriere dich auf die 0,1%, für die dein Angebot wie maßgeschneidert ist.

Sichtbarkeit ist kein Selbstzweck

Vergiss nie: Sichtbarkeit allein bringt keinen Umsatz. Es ist wie ein Schaufenster – es lockt die Leute in den Laden, aber kaufen müssen sie trotzdem noch. Dein Ziel ist es, Kunden zu gewinnen, die bereit sind, für deine Angebote zu bezahlen. Wenn du das ohne Social Media schaffst – Bravo!

Der lange Weg zur Sichtbarkeit

Lass dich von niemandem einreden, dass Sichtbarkeit ein Kinderspiel ist. Es ist ein Marathon, kein Sprint. Jeder, der dir verspricht, dass du mit einem 99-Euro-Kurs über Nacht viral gehst, verkauft dir heiße Luft. Es braucht Zeit, Geduld und viel Engagement.

Dein Weg zur Sichtbarkeit: Rede darüber!

Wie wirst du also sichtbar? Indem du darüber redest! Erzähle jedem, der es hören will (und manchmal auch denen, die es nicht hören wollen), von deinem Business. Denn wenn dein Umfeld versteht, was du machst, werden sie zu deinen besten Botschaftern.

Fazit: Sichtbarkeit ist ein Marathon, kein Sprint

Sichtbarkeit zu erlangen ist wie das Züchten einer seltenen Orchidee – es braucht Zeit, Geduld und die richtige Pflege. Aber wenn du dranbleibst, wirst du irgendwann in voller Blüte stehen. Und denk dran: Auch deine besten Freunde vergessen manchmal, was du genau machst. Also erinnere sie immer wieder daran!

Bist du bereit, deine Sichtbarkeit zu erhöhen und dein Lifestyle Business auf den Schirm zu bringen? Dann leg los und erzähle der Welt (oder zumindest deinen Eltern) von deinem großartigen Angebot!


Du willst mehr über Gründung und Sichtbarkeit erfahren? Dann höre dir unseren Podcast “Leiwand gründen” an! Jede Woche neue Folgen voller Insights und Tipps für angehende Gründer und Solopreneure.

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#22: Wann sollte ich schnell gründen und wann nicht?

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Der Inhalt

In dieser Folge von “Leiwand gründen” diskutieren wir die Frage, wann es sinnvoll ist, schnell zu gründen und wann man sich lieber mehr Zeit nehmen sollte. Wir beleuchten die Vor- und Nachteile eines raschen Starts in die Selbstständigkeit und geben einige Tipps zur optimalen Vorbereitung.

  • Häufiger Zeitdruck entsteht durch den Wunsch, schnell Einkommen zu generieren oder bestehende Kunden zu halten.
  • Eine gründliche Vorbereitung ist oft effektiver, um langfristig erfolgreich zu sein.
  • Opportunistische Gründungen entstehen aus Marktchancen heraus und erfordern schnelles Handeln, sind aber riskant ohne ausreichende Vorbereitung.
  • Der Vergleich mit einem Jobwechsel zeigt, dass eine gute Planung entscheidend für den Erfolg ist.
  • Es gibt immer wieder neue Chancen am Markt; Angst vor verpassten Gelegenheiten ist unbegründet.

Hast du schon einmal darüber nachgedacht, wie viel Zeit du dir für die Gründung deines eigenen Unternehmens nehmen würdest?

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#21: Bin ich zu jung zum Gründen?

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Bist du zu jung oder zu alt für eine Gründung? In dieser Folge diskutieren wir die Frage, ob es ein ideales Alter für die Gründung eines Unternehmens gibt. Sie ziehen in Betracht, dass sowohl Jugend als auch Alter Vorteile und Herausforderungen mit sich bringen können.

  • Es gibt keine feste Altersgrenze für eine erfolgreiche Gründung; sowohl junge als auch ältere Menschen können wertvolle Beiträge leisten.
  • Jüngere Gründer könnten mit Vorurteilen konfrontiert werden, dass ihnen Erfahrung fehlt, während ältere Gründer als weniger dynamisch wahrgenommen werden könnten.
  • Das Durchschnittsalter für Unternehmensgründungen liegt bei 36 Jahren, wobei viele erfolgreiche Gründungen ab 40 stattfinden.
  • Branchenabhängigkeit spielt eine Rolle: In technologischen Bereichen können jüngere Menschen oft schneller mithalten, während in beratungsintensiven Berufen Erfahrung geschätzt wird.
  • Diskriminierung aufgrund von Alter ist ein reales Problem; Gründer sollten ihre Zielgruppe und deren Vorurteile verstehen.
  • Rechtliche Grenzen existieren in Bezug auf das Mindestalter für Vertragsabschlüsse, was junge Unternehmer betrifft.

Hast du jemals darüber nachgedacht, ob dein Alter ein Hindernis oder ein Vorteil für deine unternehmerischen Ambitionen sein könnte? Lass uns darüber sprechen und gemeinsam herausfinden, wie du deine Ziele am besten erreichen kannst!

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